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Wald- und Feldkulte
48,90 € *
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Der Volkskundler Wilhelm Mannhardt beschreibt in seinem auf zwei Bände angelegten Werk Wald- und Feldkulte, die bei allen Ackerbau treibenden Völkern als religiös motivierte Gebräuche das Gedeihen der Feldfrucht sichern sollten. Der erste Band behandelt u. a. die Baumkulte der germanischen Stämme und ihren Glauben an die Baumseele, Wald- und Baumgeister sowie Frühlings-, Sommer- und Erntegebräuche.Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1875.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Wald- und Feldkulte
50,30 € *
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Der Volkskundler Wilhelm Mannhardt beschreibt in seinem auf zwei Bände angelegten Werk Wald- und Feldkulte, die bei allen Ackerbau treibenden Völkern als religiös motivierte Gebräuche das Gedeihen der Feldfrucht sichern sollten. Der erste Band behandelt u. a. die Baumkulte der germanischen Stämme und ihren Glauben an die Baumseele, Wald- und Baumgeister sowie Frühlings-, Sommer- und Erntegebräuche.Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1875.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Wald- und Feldkulte
41,10 € *
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Der Volkskundler Wilhelm Mannhardt beschreibt in seinem auf zwei Bände angelegten Werk Wald- und Feldkulte, die bei allen Ackerbau treibenden Völkern als religiös motivierte Gebräuche das Gedeihen der Feldfrucht sichern sollten. Der zweite Band behandelt die Kulte der griechischen und römischen Antike germanischen Stämme und ihren Glauben an Naturgeister sowie Frühlings-, Sommer- und Erntegbräuche.Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1877.

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Stand: 24.01.2020
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Märchen der Welt - Gärten der Welt
25,60 € *
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Erzählen und Gärtnern sind zwei der ältesten kulturellen Techniken. Cultura ist zunächst und lange Zeit ein landwirtschaftlicher Fachbegriff. Er bedeutete: Anbau, Ackerbau. Erst später wurde das Wort auch übertragen auf das, woran wir heute zuerst denken, wenn wir es hören: Kultur.Der Kongress, bei dem die in diesem Band vorgelegten Referate gehalten wurden, beschäftigte sich mit den Gemeinsamkeiten und den Unterschieden zwischen verschiedenen Kulturen am Beispiel von Gärten und Märchen.

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Stand: 24.01.2020
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Märchen der Welt - Gärten der Welt
24,90 € *
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Erzählen und Gärtnern sind zwei der ältesten kulturellen Techniken. Cultura ist zunächst und lange Zeit ein landwirtschaftlicher Fachbegriff. Er bedeutete: Anbau, Ackerbau. Erst später wurde das Wort auch übertragen auf das, woran wir heute zuerst denken, wenn wir es hören: Kultur.Der Kongress, bei dem die in diesem Band vorgelegten Referate gehalten wurden, beschäftigte sich mit den Gemeinsamkeiten und den Unterschieden zwischen verschiedenen Kulturen am Beispiel von Gärten und Märchen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Lust auf Landleben!
41,10 € *
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Landlust - vom Leben im GrünenEin Buch, das Träume weckt und einen Blick hinter fremde Hecken und Türen gewährt.Singles, Paare und Familien öffnen die Türen ihrer Landhäuser und berichten von Visionen und Widerständen auf dem Weg, sich ihren Traum zu erfüllen. Wie ihr Landleben aussieht ohne Viehzucht und Ackerbau, hat Christian Burmester in stimmungsvollen Fotos eingefangen. Zwei alte Holzhäuser zeigen sich offen fürs skandinavische Familienleben. Daneben betreiben die befreundeten Frauen eine Wohnboutique mit Café. Im einstigen Dorfgasthof bringt eine Tierärztin Praxis und Privatleben unter ein Dach. Als Feriendomizile feiern Holländermühle und Holzwohn-wagen ihr Comeback. Die Fachwerk-Ruine überrascht mit Potential, ein uriges Gemäuer am Fuße der Pyrenäen mit purem Design. So unterschiedlich wie die Lebensweisen sind auch die Ein-richtungsstile, die zu Ideen für die eigenen vier Wände anregen.Mit Infos und Tipps zum Mieten und Vermieten von Landhäusern, zu Baustoffen, Bodenbelägen, Bad- und Küchengestaltung sowie Country-Farben.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Lust auf Landleben!
39,95 € *
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Landlust - vom Leben im GrünenEin Buch, das Träume weckt und einen Blick hinter fremde Hecken und Türen gewährt.Singles, Paare und Familien öffnen die Türen ihrer Landhäuser und berichten von Visionen und Widerständen auf dem Weg, sich ihren Traum zu erfüllen. Wie ihr Landleben aussieht ohne Viehzucht und Ackerbau, hat Christian Burmester in stimmungsvollen Fotos eingefangen. Zwei alte Holzhäuser zeigen sich offen fürs skandinavische Familienleben. Daneben betreiben die befreundeten Frauen eine Wohnboutique mit Café. Im einstigen Dorfgasthof bringt eine Tierärztin Praxis und Privatleben unter ein Dach. Als Feriendomizile feiern Holländermühle und Holzwohn-wagen ihr Comeback. Die Fachwerk-Ruine überrascht mit Potential, ein uriges Gemäuer am Fuße der Pyrenäen mit purem Design. So unterschiedlich wie die Lebensweisen sind auch die Ein-richtungsstile, die zu Ideen für die eigenen vier Wände anregen.Mit Infos und Tipps zum Mieten und Vermieten von Landhäusern, zu Baustoffen, Bodenbelägen, Bad- und Küchengestaltung sowie Country-Farben.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Der islamische Festkalender
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Universität zu Köln (Institut für Völkerkunde), Veranstaltung: Proseminar: Nahostländer aus ethnologischer Sicht, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im alten Vorderen Orient benutzte man zwei Arten von Kalendern, nämlich das Sonnenkalender und das Mondkalender. Beide beruhen auf leicht zu beobachtenden Zyklen der Natur. Das Sonnenkalender ergibt sich aus dem Kreislauf der Jahreszeiten und der Stellung der Sonne zur Erde. Das Sonnenjahr, d.h. die Zeit, die die Erde für eine komplette Umdrehung um die Sonne braucht, dauert ungefähr 365 Tage. Die meisten Völker, vor allem die, die Ackerbau betrieben, verwendeten diesen Sonnenkalender. Einige nomadische Völker verwendeten den Mondkalender, welcher auf den Zyklen der Mondphasen beruht. Da eine komplette Umdrehung des Mondes um die Erde ca. 29 Tage dauert, ist ein Mondjahr mit zwölf Monaten ungefähr 354 Tage lang bzw. elf Tage kürzer als das Sonnenjahr. Dementsprechend finden die islamischen Feste jedes Jahr 10 bis 11 Tage früher statt als noch ein Jahr zuvor, wandern also von Jahr zu Jahr. Die alten arabischen Beduinenstämme orientierten sich bis vor zwei Jahrhunderten vor der Hidschra an einem reinen Mondkalender und danach übernahmen sie einen "Sonne-Mond-Kalender", das dem Kalender der Juden ähnelte. Das Jahr begann im Herbst und bestand aus zwölf Mondmonaten, die von Neumond zu Neumond gerechnet wurden. Alle zwei oder drei Jahre wurde ein dreizehnter Monat angehängt, damit der Anfang des Jahres im Herbst beibehalten werden konnte. Dieses arabische Interkalationssystem wurde nasi` , Verschiebung, genannt ( vgl. Watt: 1980: 306f). Diese System ist natürlich verwirrend, zumal man nicht weiß, in welchem Jahr der Herrscher ein nasi` durchführt. Dieses System harmonierte auch mit den religiösen Bräuchen nicht.

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Stand: 24.01.2020
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Der islamische Festkalender
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Universität zu Köln (Institut für Völkerkunde), Veranstaltung: Proseminar: Nahostländer aus ethnologischer Sicht, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im alten Vorderen Orient benutzte man zwei Arten von Kalendern, nämlich das Sonnenkalender und das Mondkalender. Beide beruhen auf leicht zu beobachtenden Zyklen der Natur. Das Sonnenkalender ergibt sich aus dem Kreislauf der Jahreszeiten und der Stellung der Sonne zur Erde. Das Sonnenjahr, d.h. die Zeit, die die Erde für eine komplette Umdrehung um die Sonne braucht, dauert ungefähr 365 Tage. Die meisten Völker, vor allem die, die Ackerbau betrieben, verwendeten diesen Sonnenkalender. Einige nomadische Völker verwendeten den Mondkalender, welcher auf den Zyklen der Mondphasen beruht. Da eine komplette Umdrehung des Mondes um die Erde ca. 29 Tage dauert, ist ein Mondjahr mit zwölf Monaten ungefähr 354 Tage lang bzw. elf Tage kürzer als das Sonnenjahr. Dementsprechend finden die islamischen Feste jedes Jahr 10 bis 11 Tage früher statt als noch ein Jahr zuvor, wandern also von Jahr zu Jahr. Die alten arabischen Beduinenstämme orientierten sich bis vor zwei Jahrhunderten vor der Hidschra an einem reinen Mondkalender und danach übernahmen sie einen "Sonne-Mond-Kalender", das dem Kalender der Juden ähnelte. Das Jahr begann im Herbst und bestand aus zwölf Mondmonaten, die von Neumond zu Neumond gerechnet wurden. Alle zwei oder drei Jahre wurde ein dreizehnter Monat angehängt, damit der Anfang des Jahres im Herbst beibehalten werden konnte. Dieses arabische Interkalationssystem wurde nasi` , Verschiebung, genannt ( vgl. Watt: 1980: 306f). Diese System ist natürlich verwirrend, zumal man nicht weiß, in welchem Jahr der Herrscher ein nasi` durchführt. Dieses System harmonierte auch mit den religiösen Bräuchen nicht.

Anbieter: Dodax AT
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