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Schriften der Historisch-Statistischen Sektion ...
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Schriften der Historisch-Statistischen Sektion der K.K. Mährisch-Schlesischen Gesellschaft:zur Beförderung des Ackerbaues, der Natur und Landeskunde Anonymous

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Von Mesopotamien zum Irak
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Im Vorderen Orient machten die Menschen den Schritt zur Zivilisation: vom Jäger und Sammler zum Ackerbauer und Viehzüchter. In Mesopotamien wurden das Rad und die Schrift erfunden, aus Stadtstaaten wurden Zentral- und Weltreiche. Babylon mit seinem Turm und den ´Hängenden Gärten´ - eines der Weltwunder der Antike - war die erste Welt. Im siebten Jahrhundert nach Christus geriet Mesopotamien unter muslimische Herrschaft; bedeutende Persönlichkeiten machten es zum politischen und geistigen Zentrum der damaligen islamischen Welt. Der Mongolensturm im Jahr 1258 zerstörte nachhaltig die gesamte Infrastruktur des Landes, eine Katastrophe, die sich noch mehrfach wiederholen sollte. 1958 begann - nach einem Aufstand gegen die unter britischem Mandat eingesetzte Königsfamilie - die Reihe der Militärdiktaturen, die mit dem Sturz Saddam Husseins ihr Ende fand. Aber anstelle des von den Amerikanern selbstbewusst versprochenen Friedens dreht sich die Spirale der Gewalt im Irak weiter. Die extreme Terrorgruppe Isis, zu der auch viele deutsche Dschihadisten gehören, überzieht das Land mit Angst und Schrecken und steht bereits kurz vor Bagdad. Die Welt reagiert auf den Siegeszug der Rebellen mit fassungsloser Hilfslosigkeit. Dieses präzise, fundierte und verdichtete Buch ist der einzige Überblick auf dem deutschen Buchmarkt, der den Bogen spannt von der Hochkultur im Zweistromland bis zur aktuellen Krise.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Göbekli Tepe
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Seit 1995 müssen die Archäologen die Frühgeschichte der Menschheit umschreiben - niemand hatte damit gerechnet, dass es in der frühen Jungsteinzeit schon Tempel hätte geben können ... vor 12.000 Jahren, gleich nach dem Ende der Eiszeit - und sie wurden zudem noch von Jägern statt von Ackerbauern errichtet. Die Tempel bestehen aus z.T. über 5m hohen Pfeilern, die oft mit einer Vielfalt von Reliefs versehen sind: Stiere, Keiler, Widder, Kraniche, Geier, Schlangen, Skorpione, Spinnen, Hütten, abstrakte Symbole und vieles mehr. Eine ganze Welt, von der man bis vor 15 Jahren nichts geahnt hatte, öffnete sich wieder. Diese Bilder sind keine Schrift, aber sie lassen sich trotzdem lesen. Es beginnt mit dem Erlernen von Vokabeln: der Panther ist das ´´Adjektiv´´ für ´´Stärke´´, die Herdentiere sind das ´´Adjektiv´´ für ´´Fruchtbarkeit´´, der Kranich ist wie alle Vögel ein Hinweis auf die Seele, da man bei einem Beinahe-Tod sich selber über seinem Körper schwebend erlebt. Als nächsten lassen sich dann die Szenen, in denen diese Tiere stehen, wie ´´Sätze´´ lesen: ein kopfloser Mann, der einen Vogelkopf ergreift, wird als Toter im Jenseits erkennbar, der sich in einen Seelenvogel verwandelt; ein Totempfahl mit einem Panthermann lässt sich als ein Jäger begreifen, der sich von seinen Ahnen die Kraft des Panthers wünscht, um mit Erfolg jagen zu können. Das Weltbild der Erbauer der Tempel von Göbekli Tepe am Oberlauf des Euphrat war die Grundlage für die späteren schriftlichen Religionen. In den frühen Überlieferungen finden sich die Bilder fast unverändert wieder: die Muttergöttin mit dem Skorpion, die Geiergöttin, der Urmensch Adam-Atum, der Seelenvogel, der über der Mumie schwebt ... Durch die bis in kleine Details hinein genaue Analogie zwischen der Biographie eines Menschen und der Geschichte der Menschheit wird vieles in den Bildern verständlicher - und die Bilder finden einen ganz persönlichen Bezug zum heutigen Menschen. Durch die Fortschritte der Sprachwissenschaft in den letzten zwanzig Jahren ist sogar bekannt, wie ´´Panther´´, ´´Stier´´, ´´Schlange´´, ´´Sonne´´ und viele andere Bilder aus den Tempeln damals genannt wurden. Wenn man Göbekli Tepe kennenlernt, weitet sich das eigene Weltbild.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Das Tagebuch der Menschheit
24,95 € *
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Gott wirft Adam und Eva aus dem Paradies, die Arche Noah übersteht die Sintflut und Jesus von Nazareth erweckt Tote zum Leben - die faszinierenden Geschichten der Bibel sind fester Bestandteil unserer Kultur. Und doch stecken sie voller Rätsel und Widersprüche, die auch jahrhundertelange theologische Kontroversen nicht lösen konnten. Der Evolutionsbiologe Carel van Schaik und der Historiker Kai Michel legen nun erstmals eine verborgene Seite der Bibel frei. Sie lesen die Heilige Schrift nicht als Wort Gottes, sondern als Tagebuch der Menschheit, das verblüffende Einblicke in die kulturelle Evolution des Homo sapiens bietet. Und plötzlich beginnen die alten Geschichten in neuem Licht zu funkeln. Die Vertreibung aus dem Garten Eden markiert das wohl folgenreichste Ereignis der Menschheitsgeschichte: den Übergang vom Leben als Jäger und Sammler zum sesshaften Dasein mit Ackerbau und Viehzucht, das nicht nur zu Fortschritt, sondern auch zu Ungleichheit, Patriarchat und großen, anonymen Gesellschaften führte. Für die daraus resultierenden Probleme waren die Menschen aber weder biologisch noch kulturell gerüstet. Wie sie sich mühsam anpassten, wie sie versuchten, sich auf das bis dahin ungekannte Ausmaß menschlichen Leids in Gestalt von Ausbeutung, Krieg und Krankheiten einen Reim zu machen, das dokumentiert die Bibel auf erstaunliche Weise. Auch zeigt sie, woher das Bedürfnis nach Spiritualität stammt und weshalb die Menschen nicht schon immer die Angst vorm Tod umtrieb. Die Autoren nehmen uns mit auf eine Reise voller Überraschungen, die von Eden über den Exodus aus Ägypten bis nach Golgatha und zur Apokalypse führt. Dabei eröffnet sich eine neue Perspektive auf die kulturelle Evolution des Menschen und der Religion. Wir begreifen, warum viele der biblischen Probleme uns bis zum heutigen Tage beschäftigen und warum nicht wenige von uns eine Sehnsucht nach dem Paradies verspüren. Die Bibel ist tatsächlich das Buch der Bücher. Sie geht uns selbst dann etwas an,wenn wir gar nicht an Gott glauben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Das Tagebuch der Menschheit
14,99 € *
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Gott wirft Adam und Eva aus dem Paradies, die Arche Noah übersteht die Sintflut und Jesus von Nazareth erweckt Tote zum Leben - die faszinierenden Geschichten der Bibel sind fester Bestandteil unserer Kultur. Und doch stecken sie voller Rätsel und Widersprüche, die auch jahrhundertelange theologische Kontroversen nicht lösen konnten. Der Evolutionsbiologe Carel van Schaik und der Historiker Kai Michel legen nun erstmals eine verborgene Seite der Bibel frei. Sie lesen die Heilige Schrift nicht als Wort Gottes, sondern als Tagebuch der Menschheit, das verblüffende Einblicke in die kulturelle Evolution des Homo sapiens bietet. Und plötzlich beginnen die alten Geschichten in neuem Licht zu funkeln. Die Vertreibung aus dem Garten Eden markiert das wohl folgenreichste Ereignis der Menschheitsgeschichte: den Übergang vom Leben als Jäger und Sammler zum sesshaften Dasein mit Ackerbau und Viehzucht, das nicht nur zu Fortschritt, sondern auch zu Ungleichheit, Patriarchat und großen, anonymen Gesellschaften führte. Für die daraus resultierenden Probleme waren die Menschen aber weder biologisch noch kulturell gerüstet. Wie sie sich mühsam anpassten, wie sie versuchten, sich auf das bis dahin ungekannte Ausmaß menschlichen Leids in Gestalt von Ausbeutung, Krieg und Krankheiten einen Reim zu machen, das dokumentiert die Bibel auf erstaunliche Weise. Auch zeigt sie, woher das Bedürfnis nach Spiritualität stammt und weshalb die Menschen nicht schon immer die Angst vorm Tod umtrieb. Die Autoren nehmen uns mit auf eine Reise voller Überraschungen, die von Eden über den Exodus aus Ägypten bis nach Golgatha und zur Apokalypse führt. Dabei eröffnet sich eine neue Perspektive auf die kulturelle Evolution des Menschen und der Religion. Wir begreifen, warum viele der biblischen Probleme uns bis zum heutigen Tage beschäftigen und warum nicht wenige von uns eine Sehnsucht nach dem Paradies verspüren. Die Bibel ist tatsächlich das Buch der Bücher. Sie geht uns selbst dann etwas an,wenn wir gar nicht an Gott glauben.

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Stand: 19.06.2019
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Die afrikanischen Tempel der Anunnaki
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Neue Entdeckungen erschüttern die Mainstream-Archäologie Mit über 250 Farbfotos dokumentiert Michael Tellinger Tausende von kreisförmigen Steinruinen, Monolithen, alten Straßen, für den Ackerbau genutzten Terrassen und prähistorischen Minen in Südafrika. Er zeigt auf, wie diese 200.000 Jahre alten Stätten perfekt zu den sumerischen Beschreibungen von Abzu, dem Land der Ersten Menschen, passen - einschließlich der umfangreichen Goldbergbauaktivitäten der Anunnaki vom zwölften Planeten, Nibiru, und der Stadt von Enki, dem Herrscher der Anunnaki. Gemeinsam mit dem Piloten und Fotografen Johan Heine hat Tellinger sich aufgemacht, um die bis dahin ungelüftete Geschichte einer untergegangenen Hochkultur im südlichen Afrika zu entschlüsseln und für die Nachwelt zu dokumentieren. Tausende von Quadratkilometern haben Heine und Tellinger kartografiert, darunter drei städtische Zentren, jedes größer als das heutige Los Angeles. Anhand von Luftaufnahmen belegt Tellinger, wie die weitläufigen Komplexe aus Steinkreisen und Straßen nach den Prinzipien der heiligen Geometrie angelegt sind und die Überreste einer Tesla-ähnlichen Technologie darstellen, die benutzt wurde, um Energie zu erzeugen und auf der Suche nach Gold immens lange Stollen in die Erde zu treiben - Stollen, die immer noch existieren und deren Ursprünge bis heute ein Rätsel sind. Der Autor belegt anhand von zahlreichen Funden, in welchem Umfang die Anunnaki die sumerische und ägyptische Kultur beeinflussten. Er zeigt, dass Sphinx und Horusfalke, koptisches Kreuz und die großen Pyramiden hier im südlichen Afrika ihren Ursprung haben. Und er macht uns bekannt mit einem 120 Zentimeter großen Fußabdruck sowie dem mysteriösen Boskop-Schädel - Indizien dafür, dass es, wie in den Schriften beschrieben, damals humanoide Riesen gegeben haben muss. Michael Tellingers Buch ist eine Reise in die Welt unerklärlicher Phänomene, die uns lange im Gedächtnis bleiben wird. Er liefert den greifbaren Beweis für die von Zecharia Sitchin entwickelte Theorie über die Anunnaki als Ursprung der Menschheit.

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Stand: 19.06.2019
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Der Ätna
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Die Araber nannten ihn Djebel Utlamat (herausragender Berg), die Normannen Mons Djebel (Berg-Berg), die Sizilianer Mungibeddu (schöner Berg). Der Venezianer Pietro Bembo nannte ihn in seiner Schrift De Aetna (1496) gar unverheirateter Berg , um seine Einmaligkeit im geomorphologischen Kontext Siziliens auszudrücken. Der Ätna mit seinem Umfang von 135 km, die legendäre Schmiedewerkstatt der Götter, ist ein sehr komplex aufgebauter Vulkan, der das Ergebnis der Anhäufung und Überlagerung von Ausbruchsmaterial darstellt, welches sich im Laufe von Hunderttausenden von Jahren angesammelt hat. Die Lavaströme, die ungeheuren Mengen an Schlacken, Schotter, Sand und Aschen, die fortwährend durch die vulkanische Tätigkeit dieser außergewöhnlichen thermodynamischen Maschine ausgestoßen wurden, haben durch schichtweise Überlagerung den heute sichtbaren, 3325 m hohen Berg gebildet. Die Art des Aufbaus, die chemische Zusammensetzung der vulkanischen Gesteine, die klimatischen Gegebenheiten und die Pflanzen und Tiere, die mit dem Boden in Wechselwirkung treten, haben die Entwicklung der Ökosysteme an den Hängen des Ätna bestimmt. Hunderte von Sekundärkegeln, die einzeln oder entlang von Eruptionsspalten entstanden sind, sind das Ergebnis des Auswurfes von Pyroklastika. Diese vielen Kegel stellen eine der Eigentümlichkeiten des Landschaftsbildes am Ätna dar, an denen Genera tionen von Menschen gelernt haben, mit der Muntagna zu leben. Sie haben ihre Umwelt gestaltet, die Basis für Ackerbau und Viehzucht geschaffen und einen unauslöschlichen Eindruck in der Landschaft hinterlassen. Alte Gebäude, mit Lavasteinen gepflasterte Straßen, Trockenmauern, Terrassen, all diese Elemente charakterisieren die heutige Ätna-Landschaft. Der Ätna ist eine Seite im Buch der Natur- und Menschheitsgeschichte. Er ist ein Teil der Erde, in der man Geschichte erwandern und erleben kann. Europas spektakulärster Vulkan wird weiterhin alle Jahre wieder Lava und Asche, glühende Gesteinsbrocken auswerfen und neue Kraterkegel bilden. Die Menschen, die rund um den Berg wohnen, ihre Obstplantagen und Weinberge pflegen, haben gelernt, mit dieser Bedrohung umzugehen. Und wenn Bulldozer und Sprengungen nicht der Lavamassen Herr werden, so gibt es ja noch die Möglichkeit, die Madonna und die zuständigen Heiligen um Hilfe anzuflehen, allzu großen Schaden abzuwenden. Die Texte des vorliegenden Buches wurden von österreichischen und sizilianischen Fachwissenschaftern erarbeitet. Zusammen mit dem reichen Bildmaterial bieten sie den aktuellen Stand auf den Gebieten der Vulkan- und Höhlenforschung. Aber auch Vorgeschichte, Geschichte und Literatur kommen nicht zu kurz, sodass ein umfassendes Bild des höchsten aktiven Vulkans von Europa geboten wird.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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