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Unkräuter im Ackerbau der Neuzeit
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Unkräuter im Ackerbau der Neuzeit ab 79.99 € als Taschenbuch: Biologische und Praktische Untersuchungen. Softcover reprint of the original 1st ed. 1930. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Biologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.10.2020
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Landwirtschaft im Mittelalter
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Ausarbeitung soll der Frage nachgegangen werden, warum die Landwirtschaft die entscheidende Lebensgrundlage der damaligen Bevölkerung war. Darüber hinaus soll geklärt werden, welche Unterschiede es im Hinblick auf den Ackerbau und die Viehhaltung im Früh-, Hoch- und im Spätmittelalter gab. Auch soll die soziale Struktur der Gesellschaft insbesondere aus der Sicht der Bauern beleuchtet werden. Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, einen Überblick über die Hauptaspekte und den Strukturwandel der mittelalterlichen Landwirtschaft zu geben.Vorab wird die Lebensweise der Bauern kurz dargestellt, indem auf den Alltag dieser eingegangen wird. Die Ernährung der Menschen im Mittelalter wird ebenfalls Gegenstand dieser Arbeit sein. Danach folgt eine detaillierte Darstellung der Landwirtschaft im Früh-, Hoch- und Spätmittelalter. Hauptaugenmerk liegt dabei bei der Viehhaltung und dem Ackerbau. Bevor das allgemeine Fazit der Arbeit folgt, widmet sich die Arbeit noch einem didaktischen Fazit indem das Thema aus Sicht des Geschichtsbewusstseins sowie der historischen Kompetenzbildung beleuchtet wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Handel und Wirtschaft im Mittelalter. Die Entwi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,2, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wirtschaft im Mittelalter wurde vor allem von dem Sektor der Landwirtschaft dominiert. Rund 90% der Bevölkerung gehörten diesem Sektor an und waren unfreie Bauern. Die Grundherrschaft sowie der Feudalismus und das Lehenswesen waren Attribute des Mittelalters. Der Bauer schuldete dem Grundherrn Abgaben und Dienste. Dafür war der Bauer ermächtigt, den Boden zu nutzen. Missernten und Tierseuchen führten häufig zu Hungersnöten. Grund hierfür war auch die Pflicht, dass der Agrarier bis zu 30% seiner Ernte an den Grundherren abgeben musste. Der Grundherr sorgte im Gegenzug für die Sicherheit des Bauern.Die Tatsache, dass die Landwirtschaft den dominierenden Sektor darstellte ist unbestritten. Jedoch stellt sich hier die Frage, ob sie auch die entscheidende Lebensgrundlage der gesamten Bevölkerung im Mittelalter war. Werner Rösener stellt, was die technischen Entwicklungen im Hochmittelalter betrifft, folgende These auf: "Die Fortschritte in der Landwirtschaft des Hochmittelalters beruhten nicht auf bedeutsamen technischen Neuerungen. Die rasche Verbreitung und vermehrte Anwendung schon bekannter Agrartechnik ist ein Charakteristikum der hochmittelalterlichen Landwirtschaft." Im Folgenden gilt es diese These zu bewerten. Des Weiteren stellt sich die Frage welche Folgen die Pest für die Landwirtschaft im Mittelalter hatte.Im ersten Kapital wird das Leben der Bauern im Mittelalter behandelt. Hier wird neben dem Alltag der Bauern auch die Ernährung der Menschen im Mittelalter untersucht. Danach wird die Landwirtschaft des Frühmittelalters dargelegt. Neben dem Villikationssystem und der Viehhaltung im Frühmittelalter wird hier des Weiteren der Ackerbau thematisiert. Die Landwirtschaft des Hochmittelalters ist Gegenstand des dritten Kapitels. Hier wird auf die Rentengrundherrschaft, die Viehhaltung im Hochmittelalter, sowie auf die technischen Entwicklungen, die Anbaumethoden und die Sonderkulturen eingegangen. In dem letzten Kapital ist die Landwirtschaft im Spätmittelalter dargelegt. Dieses Kapitel ist nochmals in die wirtschaftliche Not der Bauern, sowie in die Viehhaltung bzw. den Viehhandel und die Sonderkulturen im Spätmittelalter unterteilt.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Die bäuerliche Arbeitswelt im Mittelalter: der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: HS: Alltags- und Vorstellungswelten im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Alltag im Mittelalter, speziell das Bauerntum, spielte eine wichtige Rolle und beschäftigt bis heute die Historiker. Dem Bauerntum viel 'zweifellos der wichtigste Wirtschaftsbereich' zu. Denn ihm gehörten 'mehr als vier Fünftel der Bevölkerung' an. Allerdings ist das Verfassen einer Alltagsgeschichte im frühen Mittelalter laut Hans-Werner Goetz noch nicht vollständig möglich. Es bedarf einiger Forschungsarbeit und vieler Quellenbefunde, um eine fundierte Alltagsgeschichte zu erarbeiten. Goetz versucht in seinem Werk 'Leben im Mittelalter vom 7. bis zum 13. Jahrhundert' einen Zugang und erste Einblicke in die verschiedenen Formen und Möglichkeiten des Alltagslebens zu vermitteln. Werner Rösener widmet sich dem Thema des Bauern im Mittelalter in seinem Werk 'Bauern im Mittelalter'. Hier werden die Grundlagen, der Strukturwandel und die Hauptaspekte des bäuerlichen Lebens im Hoch- und Spätmittelalter erörtert. Ein sehr wichtiges und hilfreiches Buch für meine Hausarbeit ist die Sammlung von Schriftquellen und Bildzeugnissen von Siegfried Epperlein. Neben den zahlreichen Bildquellen (vgl. auch Sabine Lorenz-Schmidt, 'Vom Wert und Wandel weiblicher Arbeit') haben mich bei der Arbeit zwei Bücher mit Schriftquellen besonders begleitet. Zum einen 'Quellen zur Geschichte des deutschen Bauernstandes im Mittelalter' von Günther Franz und zum anderen 'Quellen zur Alltagsgeschichte im Früh- und Hochmittelalter' herausgegeben von Ulrich Nonn. Neben den grossen historischen Ereignissen dürfen die alltäglichen Arbeiten des Mittelalters nicht in Vergessenheit geraten. Die Feldarbeit und damit auch der Ackerbau waren vermutlich schon im 9. Jahrhundert die wichtigsten Zweige der landwirtschaftlichen Produktion. Zudem bildete die 'Landwirtschaft die Grundlage für die meisten menschlichen Lebensbedürfnisse'. [...] Als grösste technische Neuerung gilt die Einführung des Beetpflugs. Die Quellenlage zum Bauern im Mittelalter fällt im Vergleich zu andern Disziplinen eher geringer aus. Der Bauer an sich ist selten Gegenstand des Schrifttums gewesen. In theologischen Schriften, in Ständepredigten und in bestimmten normativen Rechtsquellen finden sich Quellen zur Ständelehre. In den Schriftstücken des alltäglichen Lebens und in Urkunden hingegen finden sich nur wenige Quellen hinsichtlich der Ständelehre. Erst als sich die Bauern in rechtlicher Hinsicht von den Berufskriegern lösten und als eigener Stand auftraten, wurde der Begriff des Bauern in den ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Gerstenberger, D: Iberien im Spiegel frühneuzei...
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Der Spanier ist stolz, ungebildet, faul und versteht nichts vom Ackerbau. Warum war man sich dessen im Europa der Frühen Neuzeit so sicher? Weil Enzyklopädien, Institutionen des Wissens par excellence, dies als „Wahrheit“ verbreiteten. Die Untersuchung geht spanischen und portugiesischen Nationalstereotypen in rund 40 enzyklopädischen Lexika (in deutscher, englischer, französischer, niederländischer, italienischer, spanischer, portugiesischer Sprache) nach und wickelt entsprechende Urteile bis zu ihren – meist antiken – Wurzeln auf. Analysiert werden Aussagen über Geographie/Ökonomie, Politik/Religion, Gesellschaft. Der diskursgeschichtliche, vergleichende Forschungsansatz, ein Novum sowohl für die Stereotypen- als auch Enzyklopädienforschung, offenbart eine erstaunliche Verbreitung und Permanenz der Aussagen über viele Jahrhunderte. Das vermeintlich „wahre“ Wissen über die Iberer entpuppt sich als außerordentlich wirkungsmächtige diskursive Konstruktion, die selbst in die spanischen und portugiesischen Werke Einzug hielt. Am Ende ahnen wir: Der Spanier ist nicht faul, sondern Wissen als solches ist träge. Einmal kanonisiert, ändert es sich langsam – oder nie.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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Wirtschaft an Rhein und Mosel
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Zu allen Zeiten, von den Römern bis in die Neuzeit, wurde die wirtschaftliche Entwicklung an Rhein und Mosel von den geographischen, politischen und sozialen Rahmenbedingungen bestimmt. Die engen Flusstäler von Mosel und Mittelrhein mit ihren steilen Rebhängen, die dichten Wälder des Hunsrück, die Rheinebene mit ihren ausgedehnten Siedlungen, das fruchtbare rheinhessische Hügelland waren ebenso prägend wie die Geld-, Handels- und Zollpolitik der jeweiligen Landesherren, der technische Fortschritt in Bergbau, Handwerk und Ackerbau oder die bahnbrechenden Neuerungen in der Fortbewegung zu Wasser und zu Land. Nicht zuletzt übten auch militärische Überlegungen einen starken Einfluss auf die Wirtschaft aus. Eine Vortragsreihe zu diesem Thema kann nur einige Aspekte schlaglichtartig beleuchten. Neben den klassischen Themen 'Wirtschaft in Antike und Frühmittelalter' und 'Der Rhein als Handelsstraße' behandeln die Autoren auch den Bergbau und die Landwirtschaft, welche seltener im Mittelpunkt des Interesses stehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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Die bäuerliche Arbeitswelt im Mittelalter: der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: HS: Alltags- und Vorstellungswelten im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Alltag im Mittelalter, speziell das Bauerntum, spielte eine wichtige Rolle und beschäftigt bis heute die Historiker. Dem Bauerntum viel 'zweifellos der wichtigste Wirtschaftsbereich' zu. Denn ihm gehörten 'mehr als vier Fünftel der Bevölkerung' an. Allerdings ist das Verfassen einer Alltagsgeschichte im frühen Mittelalter laut Hans-Werner Goetz noch nicht vollständig möglich. Es bedarf einiger Forschungsarbeit und vieler Quellenbefunde, um eine fundierte Alltagsgeschichte zu erarbeiten. Goetz versucht in seinem Werk 'Leben im Mittelalter vom 7. bis zum 13. Jahrhundert' einen Zugang und erste Einblicke in die verschiedenen Formen und Möglichkeiten des Alltagslebens zu vermitteln. Werner Rösener widmet sich dem Thema des Bauern im Mittelalter in seinem Werk 'Bauern im Mittelalter'. Hier werden die Grundlagen, der Strukturwandel und die Hauptaspekte des bäuerlichen Lebens im Hoch- und Spätmittelalter erörtert. Ein sehr wichtiges und hilfreiches Buch für meine Hausarbeit ist die Sammlung von Schriftquellen und Bildzeugnissen von Siegfried Epperlein. Neben den zahlreichen Bildquellen (vgl. auch Sabine Lorenz-Schmidt, 'Vom Wert und Wandel weiblicher Arbeit') haben mich bei der Arbeit zwei Bücher mit Schriftquellen besonders begleitet. Zum einen 'Quellen zur Geschichte des deutschen Bauernstandes im Mittelalter' von Günther Franz und zum anderen 'Quellen zur Alltagsgeschichte im Früh- und Hochmittelalter' herausgegeben von Ulrich Nonn. Neben den großen historischen Ereignissen dürfen die alltäglichen Arbeiten des Mittelalters nicht in Vergessenheit geraten. Die Feldarbeit und damit auch der Ackerbau waren vermutlich schon im 9. Jahrhundert die wichtigsten Zweige der landwirtschaftlichen Produktion. Zudem bildete die 'Landwirtschaft die Grundlage für die meisten menschlichen Lebensbedürfnisse'. [...] Als größte technische Neuerung gilt die Einführung des Beetpflugs. Die Quellenlage zum Bauern im Mittelalter fällt im Vergleich zu andern Disziplinen eher geringer aus. Der Bauer an sich ist selten Gegenstand des Schrifttums gewesen. In theologischen Schriften, in Ständepredigten und in bestimmten normativen Rechtsquellen finden sich Quellen zur Ständelehre. In den Schriftstücken des alltäglichen Lebens und in Urkunden hingegen finden sich nur wenige Quellen hinsichtlich der Ständelehre. Erst als sich die Bauern in rechtlicher Hinsicht von den Berufskriegern lösten und als eigener Stand auftraten, wurde der Begriff des Bauern in den ...

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