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Deutschland nebst Böhmen und dem Mündungsgebiet...
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Deutschland nebst Böhmen und dem Mündungsgebiet des Rheins; die geographische Gestaltung des Landes als Grundlage für die Entwicklung von Handel Industrie und Ackerbau mit besonderer Berücksichtigung der Seestädte ab 19.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.05.2020
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Beackerungs-Methoden und Ackerwerkzeuge
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Beackerungs-Methoden und Drewshöfer Ackerwerkzeuge nebst Grundsätzen der rationellen Beackerung und Konstruktion der Beackerungs-Werkzeuge. Illustriert mit 263 S/W-Abbildungen und 32 S/W-Tafeln.Typisch für die konventionelle Bodenbearbeitung, auch wendende Bodenbearbeitung oder Umbruch genannt, ist der regelmäßige Einsatz des Pfluges. Das Pflügen bewirkt auf Krumentiefe eine Wendung, Lockerung, Krümelung und Durchlüftung des Oberbodens. Durch die Bearbeitung wird eine saubere, von Reststoffen freie Ackeroberfläche erreicht, da zugleich Dünger, Ernterückstände und Bewuchs (z. B. Unkraut) durch den Wendevorgang untergearbeitet werden. Der Umbruch des Ackers stellt somit auch einen wichtigen Beitrag zur Unkrautregulierung, Schädlings- und Krankheitsbekämpfung dar. Der starke Eingriff in die Bodenfauna durch das Pflügen hat aber auch nachteilige Auswirkungen, etwa durch Schädigung der Regenwürmer-Population. Ferner kann der Umbruch der Ackerfläche eine wesentliche Ursache für Bodenerosion sein. Im intensiven Ackerbau ist es das überwiegend angewandte Verfahren zur Vorbereitung der Saat der Hauptfrucht. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1854.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Ausführliche Beschreibung des Chinesischen Reic...
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Aus dem Französischen mit Fleiss übersetzet, nebst vielen Kupfern. Mit einer Vorrede Sr. Hochwürden, Herrn Abt Mosheims, darin die neuesten Chinesischen Kirchengeschichte erzählet werden. Rostock, verlegts Johann Christian Koppe, 1747, Band 1 von 4 Erstes Capitel, darin vom Chinesischen Reich und den darin wohnenden vornemsten Völkern eine algemeine Vorstellung mitgeteilet wird. Zweytes Capitel, darin eine geographische Beschreibung des Chinesischen Reichs enthalten ist. Fasti sinensis oder kurze und nach der Zeitordnung abgefasste Beschreibung der unter jedem Chinesischen Kayser vorgefallenen merkwürdigsten Begebenheiten. Vorrede des Verfassers dieser Historie. Das Chinesische Reich ist seit geraumer Zeit von den Europäern mit einer recht neugierigen Aufmerksamkeit betrachtet worden. Die allerersten Nachrichten von demselben fanden bei den Gemütern wenig Beifall; und die Beschreibung, die ein reisender Venetianer bekannt machte, der in Begleitung einer Anzahl Tartaren einige Provinzen dieses Reichs durchreiset hatte, ward als eine Frucht einer ausschweifenden Einbildungskraft angesehen. Alles was er von dem Altertum dieser Monarchie, von der Weisheit ihrer Gesetze und vernünftigen Regierungsart, von der Fruchtbarkeit ihres Landes, von den Reichtümern ihrer Handeslschaft, von der erstaunlichen Menge ihrer Untertanen, von der Höflichkeit und Artigkeit der Einwohner, von ihrem unermüdeten Fleiss in Künsten, Handwerken und Ackerbau, von ihrem Geschmack an schönen Wissenschaften und Ausbreitung derselben meldete; dieses alles, sage ich, ward für eine Erfindung gehalten, bei welcher nicht einmal die Gesetze der Wahrscheinlichkeit beobachtet worden. Man konnte nicht glauben, dass jenseits so vieler halbbarbarischer Völker und an den äussersten Grenzen von Asien ein so mächtiger Staat angetroffen werden sollte, den den grössesten und besteingerichteten Europäischen Staaten nichts nachgäbe. Mit der Zeit lies man dergleichen vorgefasste Meinungen fahren, und erwies dagegen der Aufrichtigkeit des gedachten Venetianers das gebührende Recht; zumal da man inne ward, dass dasjenige, was er erzählet, mit den Berichten sehr genau übereinstimmte, die von den ersten Missionarien herausgegeben wurden, welche gegen das Ende des fünfzehnten Jahrhunderts sich bis nach China wageten, dazu bis dahin, auch allerlei den Chinesern eigenen politischen Absichten, allen Fremden der Eingang war versperret gewesen. Denn man muss vernünftiger Weise dem Zeugnis solcher Personen Glauben beimes

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Ausführliche Beschreibung des Chinesischen Reic...
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Aus dem Französischen mit Fleiß übersetzet, nebst vielen Kupfern. Mit einer Vorrede Sr. Hochwürden, Herrn Abt Mosheims, darin die neuesten Chinesischen Kirchengeschichte erzählet werden. Rostock, verlegts Johann Christian Koppe, 1747, Band 1 von 4 Erstes Capitel, darin vom Chinesischen Reich und den darin wohnenden vornemsten Völkern eine algemeine Vorstellung mitgeteilet wird. Zweytes Capitel, darin eine geographische Beschreibung des Chinesischen Reichs enthalten ist. Fasti sinensis oder kurze und nach der Zeitordnung abgefaßte Beschreibung der unter jedem Chinesischen Kayser vorgefallenen merkwürdigsten Begebenheiten. Vorrede des Verfassers dieser Historie. Das Chinesische Reich ist seit geraumer Zeit von den Europäern mit einer recht neugierigen Aufmerksamkeit betrachtet worden. Die allerersten Nachrichten von demselben fanden bei den Gemütern wenig Beifall; und die Beschreibung, die ein reisender Venetianer bekannt machte, der in Begleitung einer Anzahl Tartaren einige Provinzen dieses Reichs durchreiset hatte, ward als eine Frucht einer ausschweifenden Einbildungskraft angesehen. Alles was er von dem Altertum dieser Monarchie, von der Weisheit ihrer Gesetze und vernünftigen Regierungsart, von der Fruchtbarkeit ihres Landes, von den Reichtümern ihrer Handeslschaft, von der erstaunlichen Menge ihrer Untertanen, von der Höflichkeit und Artigkeit der Einwohner, von ihrem unermüdeten Fleiß in Künsten, Handwerken und Ackerbau, von ihrem Geschmack an schönen Wissenschaften und Ausbreitung derselben meldete; dieses alles, sage ich, ward für eine Erfindung gehalten, bei welcher nicht einmal die Gesetze der Wahrscheinlichkeit beobachtet worden. Man konnte nicht glauben, dass jenseits so vieler halbbarbarischer Völker und an den äußersten Grenzen von Asien ein so mächtiger Staat angetroffen werden sollte, den den größesten und besteingerichteten Europäischen Staaten nichts nachgäbe. Mit der Zeit lies man dergleichen vorgefasste Meinungen fahren, und erwies dagegen der Aufrichtigkeit des gedachten Venetianers das gebührende Recht; zumal da man inne ward, dass dasjenige, was er erzählet, mit den Berichten sehr genau übereinstimmte, die von den ersten Missionarien herausgegeben wurden, welche gegen das Ende des fünfzehnten Jahrhunderts sich bis nach China wageten, dazu bis dahin, auch allerlei den Chinesern eigenen politischen Absichten, allen Fremden der Eingang war versperret gewesen. Denn man muss vernünftiger Weise dem Zeugnis solcher Personen Glauben beimes

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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