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Oil Crops
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Erscheinungsdatum: 27.10.2009, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Oil Crops, Redaktion: Vollmann, Johann // Rajcan, Istvan, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer US, New York, N.Y., Sprache: Englisch, Schlagworte: Agrarwissenschaft // Agrargeografie // Botanik // Pflanze // Biologie // Mensch // Erblehre // Genetik // Biochemie // Chemie // Gartenbau // Botanik und Pflanzenwissenschaften // Agrarwissenschaften // Ackerbau und landwirtschaftliche Erzeugnisse // Bäume // Wildblumen und Pflanzen: Sachbuch, Rubrik: Botanik, Seiten: 450, Abbildungen: 17 schwarz-weiße und 43 farbige Fotos, 38 schwarz-weiße Tabellen, Reihe: Handbook of Plant Breeding (Nr. 4), Gewicht: 1111 gr, Verkäufer: averdo

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Ausführliche Beschreibung des Chinesischen Reic...
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Aus dem Französischen mit Fleiss übersetzet, nebst vielen Kupfern. Mit einer Vorrede Sr. Hochwürden, Herrn Abt Mosheims, darin die neuesten Chinesischen Kirchengeschichte erzählet werden. Rostock, verlegts Johann Christian Koppe, 1747, Band 1 von 4 Erstes Capitel, darin vom Chinesischen Reich und den darin wohnenden vornemsten Völkern eine algemeine Vorstellung mitgeteilet wird. Zweytes Capitel, darin eine geographische Beschreibung des Chinesischen Reichs enthalten ist. Fasti sinensis oder kurze und nach der Zeitordnung abgefasste Beschreibung der unter jedem Chinesischen Kayser vorgefallenen merkwürdigsten Begebenheiten. Vorrede des Verfassers dieser Historie. Das Chinesische Reich ist seit geraumer Zeit von den Europäern mit einer recht neugierigen Aufmerksamkeit betrachtet worden. Die allerersten Nachrichten von demselben fanden bei den Gemütern wenig Beifall; und die Beschreibung, die ein reisender Venetianer bekannt machte, der in Begleitung einer Anzahl Tartaren einige Provinzen dieses Reichs durchreiset hatte, ward als eine Frucht einer ausschweifenden Einbildungskraft angesehen. Alles was er von dem Altertum dieser Monarchie, von der Weisheit ihrer Gesetze und vernünftigen Regierungsart, von der Fruchtbarkeit ihres Landes, von den Reichtümern ihrer Handeslschaft, von der erstaunlichen Menge ihrer Untertanen, von der Höflichkeit und Artigkeit der Einwohner, von ihrem unermüdeten Fleiss in Künsten, Handwerken und Ackerbau, von ihrem Geschmack an schönen Wissenschaften und Ausbreitung derselben meldete; dieses alles, sage ich, ward für eine Erfindung gehalten, bei welcher nicht einmal die Gesetze der Wahrscheinlichkeit beobachtet worden. Man konnte nicht glauben, dass jenseits so vieler halbbarbarischer Völker und an den äussersten Grenzen von Asien ein so mächtiger Staat angetroffen werden sollte, den den grössesten und besteingerichteten Europäischen Staaten nichts nachgäbe. Mit der Zeit lies man dergleichen vorgefasste Meinungen fahren, und erwies dagegen der Aufrichtigkeit des gedachten Venetianers das gebührende Recht; zumal da man inne ward, dass dasjenige, was er erzählet, mit den Berichten sehr genau übereinstimmte, die von den ersten Missionarien herausgegeben wurden, welche gegen das Ende des fünfzehnten Jahrhunderts sich bis nach China wageten, dazu bis dahin, auch allerlei den Chinesern eigenen politischen Absichten, allen Fremden der Eingang war versperret gewesen. Denn man muss vernünftiger Weise dem Zeugnis solcher Personen Glauben beimes

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Das Buch beschreibt das Leben der Menschen an einem grossen Fluss in Norddeutschland von 1889 bis 1920. Um sich gegen Sturmfluten zu schützen, hat man einen Deich errichtet. Die Umgangssprache der Leute ist Plattdeutsch. Selbst der Pastor sowie der Dorfschulmeister beherrschen diese Sprache und wenden sie im täglichen Leben an. Zum besseren Verständnis der Leser, die das Plattdeutsche nicht beherrschen, ist das Buch in Hochdeutsch verfasst. Johann, eine auffällige Erscheinung mit rotem Haar und Bart, ist Vater von zehn Kindern, einem Sohn und neun Töchtern. Seine Frau Mathilde ist die gute Seele des Hauses und der Lebensmittelpunkt von Johann. Das Leben ist beschwerlich, der Lebensstil sehr einfach. Verglichen mit der heutigen Zeit sind die meisten Menschen bettelarm. Reich sind sie nur an Kindern und Sorgen. Alle müssen hart arbeiten, um ihre Familien durchzubringen. Die Mithilfe der Kinder ist unerlässlich, die Kindersterblichkeit hoch. Dennoch ist eine Nachkommenschaft von acht, neun, zehn oder mehr Kindern nichts Ungewöhnliches und Kindergeld oder Hartz-IV-Grundsicherung gibt es nicht. Johann und Mathilde finden einen verlassenen Säugling am Strand. Das ausgesetzte Mädchen wird von einem kinderlosen Ehepaar adoptiert. Die ersten Lebensjahre sind die glücklichsten in ihrem Leben, dann schlägt das Schicksal erbarmungslos zu. Auf dem Land sind die Häuser klein, dafür die Gärten umso grösser. Die Menschen betreiben fleissig Ackerbau und Viehzucht in unterschiedlich grossem Rahmen. Abgesehen von den Bauern mit viel Land und grösserem Viehbestand, ist jeder Tagelöhner gut dran, der einen Garten und eine Ziege oder mehrere im Stall hat. Wer eine Kuh besitzt, gilt als gut situiert.

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Das Buch beschreibt das Leben der Menschen an einem grossen Fluss in Norddeutschland von 1889 bis 1920. Um sich gegen Sturmfluten zu schützen, hat man einen Deich errichtet. Die Umgangssprache der Leute ist Plattdeutsch. Selbst der Pastor sowie der Dorfschulmeister beherrschen diese Sprache und wenden sie im täglichen Leben an. Zum besseren Verständnis der Leser, die das Plattdeutsche nicht beherrschen, ist das Buch in Hochdeutsch verfasst. Johann, eine auffällige Erscheinung mit rotem Haar und Bart, ist Vater von zehn Kindern, einem Sohn und neun Töchtern. Seine Frau Mathilde ist die gute Seele des Hauses und der Lebensmittelpunkt von Johann. Das Leben ist beschwerlich, der Lebensstil sehr einfach. Verglichen mit der heutigen Zeit sind die meisten Menschen bettelarm. Reich sind sie nur an Kindern und Sorgen. Alle müssen hart arbeiten, um ihre Familien durchzubringen. Die Mithilfe der Kinder ist unerlässlich, die Kindersterblichkeit hoch. Dennoch ist eine Nachkommenschaft von acht, neun, zehn oder mehr Kindern nichts Ungewöhnliches und Kindergeld oder Hartz-IV-Grundsicherung gibt es nicht. Johann und Mathilde finden einen verlassenen Säugling am Strand. Das ausgesetzte Mädchen wird von einem kinderlosen Ehepaar adoptiert. Die ersten Lebensjahre sind die glücklichsten in ihrem Leben, dann schlägt das Schicksal erbarmungslos zu. Auf dem Land sind die Häuser klein, dafür die Gärten umso grösser. Die Menschen betreiben fleissig Ackerbau und Viehzucht in unterschiedlich grossem Rahmen. Abgesehen von den Bauern mit viel Land und grösserem Viehbestand, ist jeder Tagelöhner gut dran, der einen Garten und eine Ziege oder mehrere im Stall hat. Wer eine Kuh besitzt, gilt als gut situiert.

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Lebensbedingungen von Bauern und Handwerkern im...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Didaktik der Geschichte), Veranstaltung: Ägyptische Geschichte im Sachunterricht, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesellschaftsstruktur im alten Ägypten Es sind keine genauen Angaben bekannt, wie viele Menschen im alten Ägypten lebten. Die Bevölkerung war in Klassen aufgeteilt und jeder Ägypter blieb von Geburt an bis zu seinem Tod in der gleichen Gesellschaftsschicht. Das Volk setzte sich hauptsächlich aus Handwerkern und Bauern zusammen. Den grössten Bevölkerungsanteil hatten mit Abstand die Bauern, weil Ägypten ein Land war, das vom Ackerbau lebte. An der Spitze der sozialen Leiter standen der König und die königliche Familie. Die angesehenste Klasse war die der Priester. Der Hof wurde von den hohen Beamten und den persönlichen Dienern des Königs gebildet. Die Beamten waren im Wesentlichen die Schreiber. Lesen, schreiben und rechnen zu können genügte, um den Beruf des Schreibers auszuüben, und war unerlässlich, um in der Verwaltung Karriere zu machen. Unter den Schreibern standen die Bauern und Handwerker, bei denen eine weit vorangetriebene Spezialisierung der Arbeitskräfte herrschte. Der eigentliche Bauer befasste sich nur mit dem Grossanbau von Getreide und Flachs, die Hirten waren für das Vieh verantwortlich, und die Fischer und Jäger waren in Mannschaften zusammengefasst, von denen die einen sich dem Fischfang, die anderen sich der Jagd widmeten. Das gleiche galt für alle Handwerker: für Schreiner, Zimmerleute, Töpfer, Steinmetze, Giesser und Goldschmiede. Über die rechtliche Stellung der einzelnen Bevölkerungsklassen ist nur wenig bekannt. Es ist wahrscheinlich, dass die Landbevölkerung mehr oder weniger an den Boden gebunden war. Der Sklave, wie ihn das klassische Altertum kennt, existierte nicht; wenn auch einige Gerichtsakten Übereignungen von Ländereien einschliesslich der Bauern erwähnen, die sie bearbeiten.

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Das Buch beschreibt das Leben der Menschen an einem großen Fluss in Norddeutschland von 1889 bis 1920. Um sich gegen Sturmfluten zu schützen, hat man einen Deich errichtet. Die Umgangssprache der Leute ist Plattdeutsch. Selbst der Pastor sowie der Dorfschulmeister beherrschen diese Sprache und wenden sie im täglichen Leben an. Zum besseren Verständnis der Leser, die das Plattdeutsche nicht beherrschen, ist das Buch in Hochdeutsch verfasst. Johann, eine auffällige Erscheinung mit rotem Haar und Bart, ist Vater von zehn Kindern, einem Sohn und neun Töchtern. Seine Frau Mathilde ist die gute Seele des Hauses und der Lebensmittelpunkt von Johann. Das Leben ist beschwerlich, der Lebensstil sehr einfach. Verglichen mit der heutigen Zeit sind die meisten Menschen bettelarm. Reich sind sie nur an Kindern und Sorgen. Alle müssen hart arbeiten, um ihre Familien durchzubringen. Die Mithilfe der Kinder ist unerlässlich, die Kindersterblichkeit hoch. Dennoch ist eine Nachkommenschaft von acht, neun, zehn oder mehr Kindern nichts Ungewöhnliches und Kindergeld oder Hartz-IV-Grundsicherung gibt es nicht. Johann und Mathilde finden einen verlassenen Säugling am Strand. Das ausgesetzte Mädchen wird von einem kinderlosen Ehepaar adoptiert. Die ersten Lebensjahre sind die glücklichsten in ihrem Leben, dann schlägt das Schicksal erbarmungslos zu. Auf dem Land sind die Häuser klein, dafür die Gärten umso größer. Die Menschen betreiben fleißig Ackerbau und Viehzucht in unterschiedlich großem Rahmen. Abgesehen von den Bauern mit viel Land und größerem Viehbestand, ist jeder Tagelöhner gut dran, der einen Garten und eine Ziege oder mehrere im Stall hat. Wer eine Kuh besitzt, gilt als gut situiert.

Anbieter: Thalia AT
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Ausführliche Beschreibung des Chinesischen Reic...
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Aus dem Französischen mit Fleiß übersetzet, nebst vielen Kupfern. Mit einer Vorrede Sr. Hochwürden, Herrn Abt Mosheims, darin die neuesten Chinesischen Kirchengeschichte erzählet werden. Rostock, verlegts Johann Christian Koppe, 1747, Band 1 von 4 Erstes Capitel, darin vom Chinesischen Reich und den darin wohnenden vornemsten Völkern eine algemeine Vorstellung mitgeteilet wird. Zweytes Capitel, darin eine geographische Beschreibung des Chinesischen Reichs enthalten ist. Fasti sinensis oder kurze und nach der Zeitordnung abgefaßte Beschreibung der unter jedem Chinesischen Kayser vorgefallenen merkwürdigsten Begebenheiten. Vorrede des Verfassers dieser Historie. Das Chinesische Reich ist seit geraumer Zeit von den Europäern mit einer recht neugierigen Aufmerksamkeit betrachtet worden. Die allerersten Nachrichten von demselben fanden bei den Gemütern wenig Beifall; und die Beschreibung, die ein reisender Venetianer bekannt machte, der in Begleitung einer Anzahl Tartaren einige Provinzen dieses Reichs durchreiset hatte, ward als eine Frucht einer ausschweifenden Einbildungskraft angesehen. Alles was er von dem Altertum dieser Monarchie, von der Weisheit ihrer Gesetze und vernünftigen Regierungsart, von der Fruchtbarkeit ihres Landes, von den Reichtümern ihrer Handeslschaft, von der erstaunlichen Menge ihrer Untertanen, von der Höflichkeit und Artigkeit der Einwohner, von ihrem unermüdeten Fleiß in Künsten, Handwerken und Ackerbau, von ihrem Geschmack an schönen Wissenschaften und Ausbreitung derselben meldete; dieses alles, sage ich, ward für eine Erfindung gehalten, bei welcher nicht einmal die Gesetze der Wahrscheinlichkeit beobachtet worden. Man konnte nicht glauben, dass jenseits so vieler halbbarbarischer Völker und an den äußersten Grenzen von Asien ein so mächtiger Staat angetroffen werden sollte, den den größesten und besteingerichteten Europäischen Staaten nichts nachgäbe. Mit der Zeit lies man dergleichen vorgefasste Meinungen fahren, und erwies dagegen der Aufrichtigkeit des gedachten Venetianers das gebührende Recht; zumal da man inne ward, dass dasjenige, was er erzählet, mit den Berichten sehr genau übereinstimmte, die von den ersten Missionarien herausgegeben wurden, welche gegen das Ende des fünfzehnten Jahrhunderts sich bis nach China wageten, dazu bis dahin, auch allerlei den Chinesern eigenen politischen Absichten, allen Fremden der Eingang war versperret gewesen. Denn man muss vernünftiger Weise dem Zeugnis solcher Personen Glauben beimes

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Das Buch beschreibt das Leben der Menschen an einem großen Fluss in Norddeutschland von 1889 bis 1920. Um sich gegen Sturmfluten zu schützen, hat man einen Deich errichtet. Die Umgangssprache der Leute ist Plattdeutsch. Selbst der Pastor sowie der Dorfschulmeister beherrschen diese Sprache und wenden sie im täglichen Leben an. Zum besseren Verständnis der Leser, die das Plattdeutsche nicht beherrschen, ist das Buch in Hochdeutsch verfasst. Johann, eine auffällige Erscheinung mit rotem Haar und Bart, ist Vater von zehn Kindern, einem Sohn und neun Töchtern. Seine Frau Mathilde ist die gute Seele des Hauses und der Lebensmittelpunkt von Johann. Das Leben ist beschwerlich, der Lebensstil sehr einfach. Verglichen mit der heutigen Zeit sind die meisten Menschen bettelarm. Reich sind sie nur an Kindern und Sorgen. Alle müssen hart arbeiten, um ihre Familien durchzubringen. Die Mithilfe der Kinder ist unerlässlich, die Kindersterblichkeit hoch. Dennoch ist eine Nachkommenschaft von acht, neun, zehn oder mehr Kindern nichts Ungewöhnliches und Kindergeld oder Hartz-IV-Grundsicherung gibt es nicht. Johann und Mathilde finden einen verlassenen Säugling am Strand. Das ausgesetzte Mädchen wird von einem kinderlosen Ehepaar adoptiert. Die ersten Lebensjahre sind die glücklichsten in ihrem Leben, dann schlägt das Schicksal erbarmungslos zu. Auf dem Land sind die Häuser klein, dafür die Gärten umso größer. Die Menschen betreiben fleißig Ackerbau und Viehzucht in unterschiedlich großem Rahmen. Abgesehen von den Bauern mit viel Land und größerem Viehbestand, ist jeder Tagelöhner gut dran, der einen Garten und eine Ziege oder mehrere im Stall hat. Wer eine Kuh besitzt, gilt als gut situiert.

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Lebensbedingungen von Bauern und Handwerkern im...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Didaktik der Geschichte), Veranstaltung: Ägyptische Geschichte im Sachunterricht, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesellschaftsstruktur im alten Ägypten Es sind keine genauen Angaben bekannt, wie viele Menschen im alten Ägypten lebten. Die Bevölkerung war in Klassen aufgeteilt und jeder Ägypter blieb von Geburt an bis zu seinem Tod in der gleichen Gesellschaftsschicht. Das Volk setzte sich hauptsächlich aus Handwerkern und Bauern zusammen. Den größten Bevölkerungsanteil hatten mit Abstand die Bauern, weil Ägypten ein Land war, das vom Ackerbau lebte. An der Spitze der sozialen Leiter standen der König und die königliche Familie. Die angesehenste Klasse war die der Priester. Der Hof wurde von den hohen Beamten und den persönlichen Dienern des Königs gebildet. Die Beamten waren im Wesentlichen die Schreiber. Lesen, schreiben und rechnen zu können genügte, um den Beruf des Schreibers auszuüben, und war unerlässlich, um in der Verwaltung Karriere zu machen. Unter den Schreibern standen die Bauern und Handwerker, bei denen eine weit vorangetriebene Spezialisierung der Arbeitskräfte herrschte. Der eigentliche Bauer befasste sich nur mit dem Großanbau von Getreide und Flachs, die Hirten waren für das Vieh verantwortlich, und die Fischer und Jäger waren in Mannschaften zusammengefasst, von denen die einen sich dem Fischfang, die anderen sich der Jagd widmeten. Das gleiche galt für alle Handwerker: für Schreiner, Zimmerleute, Töpfer, Steinmetze, Gießer und Goldschmiede. Über die rechtliche Stellung der einzelnen Bevölkerungsklassen ist nur wenig bekannt. Es ist wahrscheinlich, dass die Landbevölkerung mehr oder weniger an den Boden gebunden war. Der Sklave, wie ihn das klassische Altertum kennt, existierte nicht; wenn auch einige Gerichtsakten Übereignungen von Ländereien einschließlich der Bauern erwähnen, die sie bearbeiten.

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