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Die Entwicklung der Landwirtschaft auf den Köni...
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Der Autor und Landwirtschaftslehrer Otto Böhme beschreibt im vorliegenden Band die Selbstverwaltung und Verpachtung von sächsischem Ackerland, den Ackerbau, die Viehzucht, das landwirtschaftliche Nebengewerbe, die damaligen Roh- und Reinerträge, die Betriebsmittel und v.a. mehr. Das Königreich Sachsen war eines der Hauptindustrieländer der Erde, hatte einen bedeutenden Bergbau und zugleich eine hoch entwickelte Landwirtschaft. Eine zeitgenösische Weisheit besagt: "Was in Chemnitz erarbeitet wird, wird in Leipzig gehandelt und in Dresden verprasst."" Am fruchtbarsten ist das Viereck Dresden-Meißen-Leipzig-Altenburg. Nordwestlich von Meißen befindet sich die berühmte 550 km² große ""Lommatzscher Pflege"" und im Dresdner Talkessel wurde Wein angebaut.Nachdruck der Originalauflage von 1890."

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Die Reise der Urzeitjägerin
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Südtirol vor 5500 Jahren. Dort, wo sich heute das obere Vinschgau befindet, siedelt der Clan der jungen Brigga. Die friedlichen Urzeitsiedler leben von Ackerbau und Jagd. Doch in den Wäldern lauert der Tod - und er kommt immer näher. Eines Tages bricht ein furchtbares Unglück über Briggas Familie herein. Das Mädchen, zur Jägerin ausgebildet, muss ihren Weg nun alleine finden. Einzig ihr neuer Gefährte, ein Wanderer aus einem fremden Land, begleitet sie. Doch die Wildnis der Jungsteinzeit birgt große Gefahren. Nicht nur die Natur ist Brigga alsbald auf den Fersen. Der Roman schickt den Leser auf eine fesselnde Reise in die südtiroler Jungsteinzeit und über deren Grenzen hinaus.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Die Reise der Urzeitjägerin
12,95 € *
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Südtirol vor 5500 Jahren. Dort, wo sich heute das obere Vinschgau befindet, siedelt der Clan der jungen Brigga. Die friedlichen Urzeitsiedler leben von Ackerbau und Jagd. Doch in den Wäldern lauert der Tod - und er kommt immer näher. Eines Tages bricht ein furchtbares Unglück über Briggas Familie herein. Das Mädchen, zur Jägerin ausgebildet, muss ihren Weg nun alleine finden. Einzig ihr neuer Gefährte, ein Wanderer aus einem fremden Land, begleitet sie. Doch die Wildnis der Jungsteinzeit birgt große Gefahren. Nicht nur die Natur ist Brigga alsbald auf den Fersen. Der Roman schickt den Leser auf eine fesselnde Reise in die südtiroler Jungsteinzeit und über deren Grenzen hinaus.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Laacher Mönche bei der Arbeit
20,60 € *
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In ihrem dritten Bildband über das Kloster Maria Laach stellen Pater Basilius Sandner und der Denkmalpfleger Karl-Heinz Schumacher den Arbeitsalltag im Kloster in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor. Zum Kloster gehört eine große Landwirtschaft mit Ackerbau, Viehhaltung und einer Gärtnerei. Daneben gibt es verschiedene Werkstätten, z.B. eine Zimmerei, eine Schmiede, eine Schreinerei oder eine Elektrowerkstatt. Aus den Reihen der Maler oder Schreiner traten immer wieder begabte Künstler hervor, wie der Maler Bruder Notker Becker. Zur Aufrechterhaltung des Gemeinschaftslebens bilden die Küche, die Wäscherei, die Schneiderei und die Schusterwerkstatt die notwendige Voraussetzung. Zudem unterhält das Kloster eine eigene Feuerwehr. Die Feier des Gottesdienstes, die Spendung der Sakramente, seelsorgerische Gespräche und Beratungen sowie die wissenschaftlichen Arbeiten der Priestermönche runden den Kanon der Klosterarbeiten ab. Dieser Bildband nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise und ermöglicht unerwartete Einblicke in den alltäglichen Tagesablauf des Klosters Maria Laach.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Laacher Mönche bei der Arbeit
19,99 € *
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In ihrem dritten Bildband über das Kloster Maria Laach stellen Pater Basilius Sandner und der Denkmalpfleger Karl-Heinz Schumacher den Arbeitsalltag im Kloster in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor. Zum Kloster gehört eine große Landwirtschaft mit Ackerbau, Viehhaltung und einer Gärtnerei. Daneben gibt es verschiedene Werkstätten, z.B. eine Zimmerei, eine Schmiede, eine Schreinerei oder eine Elektrowerkstatt. Aus den Reihen der Maler oder Schreiner traten immer wieder begabte Künstler hervor, wie der Maler Bruder Notker Becker. Zur Aufrechterhaltung des Gemeinschaftslebens bilden die Küche, die Wäscherei, die Schneiderei und die Schusterwerkstatt die notwendige Voraussetzung. Zudem unterhält das Kloster eine eigene Feuerwehr. Die Feier des Gottesdienstes, die Spendung der Sakramente, seelsorgerische Gespräche und Beratungen sowie die wissenschaftlichen Arbeiten der Priestermönche runden den Kanon der Klosterarbeiten ab. Dieser Bildband nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise und ermöglicht unerwartete Einblicke in den alltäglichen Tagesablauf des Klosters Maria Laach.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Archäologie des Weinviertels
19,90 € *
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Die sanft hügelige Landschaft des Weinviertels weist im Vergleich zu vielen anderen Landschaften Österreichs eine dichte ur- und frühgeschichtliche Besiedelung auf. Ursache dafürsind die günstigen klimatischen Verhältnisse und die gute Beschaffenheit der Böden, die Ackerbau ab dem 6. Jahrtausend begünstigten. Diese Landschaft zwischen Thaya und Donau liegt im Kreuzungsbereich der Bernsteinstraße und des Donauweges und damit förmlich am Schnittpunkt der Kulturen Europas.Ernst Lauermann dokumentiert in diesem Buch in Wort und Bild die archäologische Landschaft des Weinviertels und skizziert diese Region - vom ersten Auftreten des Menschen im Paläolithikum an der March bis zu den keltischen Siedlern der letzten Jahrhunderte vor Christus.Themen seines Buches sind die Steinzeitjäger, die erstenBauern (Niederhollabrunn und Kleinhadersdorf), die große Zahl rätselhafter Kreisgrabenanlagen (Steinabrunn, Michelstetten, Hornsburg), die Kupferzeit und die Urnenfelderzeit genauso wie die Höhensiedlungen am Michelberg, am Oberleiserberg und in Stillfried sowie die imposanten "Pyramiden" des Weinviertels, deren bekannteste in Großmugl zu finden ist. Schließlich berichtet der Autor von der großen Zahl an Keltensiedlungen im Weinviertel, von den Funden keltischer Münzen und keltischem Kunsthandwerk.

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Stand: 26.01.2020
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Archäologie des Weinviertels
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Die sanft hügelige Landschaft des Weinviertels weist im Vergleich zu vielen anderen Landschaften Österreichs eine dichte ur- und frühgeschichtliche Besiedelung auf. Ursache dafürsind die günstigen klimatischen Verhältnisse und die gute Beschaffenheit der Böden, die Ackerbau ab dem 6. Jahrtausend begünstigten. Diese Landschaft zwischen Thaya und Donau liegt im Kreuzungsbereich der Bernsteinstraße und des Donauweges und damit förmlich am Schnittpunkt der Kulturen Europas.Ernst Lauermann dokumentiert in diesem Buch in Wort und Bild die archäologische Landschaft des Weinviertels und skizziert diese Region - vom ersten Auftreten des Menschen im Paläolithikum an der March bis zu den keltischen Siedlern der letzten Jahrhunderte vor Christus.Themen seines Buches sind die Steinzeitjäger, die erstenBauern (Niederhollabrunn und Kleinhadersdorf), die große Zahl rätselhafter Kreisgrabenanlagen (Steinabrunn, Michelstetten, Hornsburg), die Kupferzeit und die Urnenfelderzeit genauso wie die Höhensiedlungen am Michelberg, am Oberleiserberg und in Stillfried sowie die imposanten "Pyramiden" des Weinviertels, deren bekannteste in Großmugl zu finden ist. Schließlich berichtet der Autor von der großen Zahl an Keltensiedlungen im Weinviertel, von den Funden keltischer Münzen und keltischem Kunsthandwerk.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
14,40 € *
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In welchen Hinsichten es sich der im Auftrag Emmanuel Macrons erstellte Restitutionsbericht von Bénédicte Savoy und Felwine Sarr es sich zu einfach macht, legt Patrick Bahners Argument für Argument auseinander. Werner Krauß ist in wissenschaftlichem Auftrag als Ethnologe an der Nordsee unterwegs: Er beobachtet, wie mit dem Klimawandel vor Ort umgegangen wird - in seinen Beobachtungen erlebt man, wie der große Begriff durch Konkretisierung in viele Teile zerlegt wird. Emily Kern erklärt, warum die Geschichte vom Übergang der Menschheit vom Jäger- und Sammler-Dasein zur Sesshaftigkeit mit Ackerbau bei weitem nicht so simpel ist, wie sie lange erzählt worden ist.Cornelia Koppetsch weist in ihrer Soziologiekolumne darauf hin, wie sehr ein auf Universalität zielendes Weltbürgertum seinerseits exkludierend agiert. Friedrich Balke setzt sich mit Hans Blumenbergs frühen Feuilletons - teils unter dem Namen Axel Colly erschienen - auseinander. Friedrich Lenger spart nicht mit Kritik an Werner Plumpes mit Kritik an der Kapitalismuskritik nicht sparender Kapitalismusgeschichte.Günter Hack schreibt über allerlei Ungerechtigkeiten beim EU-Bürgerrecht. Wie weit ist die Gleichberechtigung in der Wissenschaft wirklich - fragt Hendrikje Schauer. Valentin Groebner befasst sich mit "kleinen Formen", aber um die Wissenschaft geht es auch. Claudia Basrawi ist auf den Spuren ihrer Kindheit in Beirut unterwegs. In Robin Detjes Schlusskolumne geht es um Bilderfluten im Internet vor oft unscharfem Hintergrund.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
14,00 € *
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In welchen Hinsichten es sich der im Auftrag Emmanuel Macrons erstellte Restitutionsbericht von Bénédicte Savoy und Felwine Sarr es sich zu einfach macht, legt Patrick Bahners Argument für Argument auseinander. Werner Krauß ist in wissenschaftlichem Auftrag als Ethnologe an der Nordsee unterwegs: Er beobachtet, wie mit dem Klimawandel vor Ort umgegangen wird - in seinen Beobachtungen erlebt man, wie der große Begriff durch Konkretisierung in viele Teile zerlegt wird. Emily Kern erklärt, warum die Geschichte vom Übergang der Menschheit vom Jäger- und Sammler-Dasein zur Sesshaftigkeit mit Ackerbau bei weitem nicht so simpel ist, wie sie lange erzählt worden ist.Cornelia Koppetsch weist in ihrer Soziologiekolumne darauf hin, wie sehr ein auf Universalität zielendes Weltbürgertum seinerseits exkludierend agiert. Friedrich Balke setzt sich mit Hans Blumenbergs frühen Feuilletons - teils unter dem Namen Axel Colly erschienen - auseinander. Friedrich Lenger spart nicht mit Kritik an Werner Plumpes mit Kritik an der Kapitalismuskritik nicht sparender Kapitalismusgeschichte.Günter Hack schreibt über allerlei Ungerechtigkeiten beim EU-Bürgerrecht. Wie weit ist die Gleichberechtigung in der Wissenschaft wirklich - fragt Hendrikje Schauer. Valentin Groebner befasst sich mit "kleinen Formen", aber um die Wissenschaft geht es auch. Claudia Basrawi ist auf den Spuren ihrer Kindheit in Beirut unterwegs. In Robin Detjes Schlusskolumne geht es um Bilderfluten im Internet vor oft unscharfem Hintergrund.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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