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Mittelsteinzeit, ein Leben im Paradies?
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Die Zeitspanne von den letzten Jägern, Sammlern und Fischern über die Neolithische Revolution, der Zeit des Übergangs zu Ackerbau und Viehzucht als Lebens- und Wirtschaftsform, bis zur Bronzezeit wirkt in vielen Bereichen noch bis in unsere Zeit nach. Viele ökologische und gesellschaftliche Probleme, die wir heute erleben, haben ihren Ursprung genau in dieser Zeit. Das seit 2015 durchgeführte "Leben in der Mittelsteinzeit" im Steinzeitpark Dithmarschen in Albersdorf ist eine museumspädagogische Aktion, bei der bis zu 80 Akteure gleichzeitig die Lebens-, Wohn- und Ernährungsbedingungen in der Mittelsteinzeit zur Zeit der letzten Jäger, Sammler und Fischer um ca. 5.000 v. Chr. praktisch austesten konnten Aus der umfangreichen fotografischen und filmischen Dokumentation dieser besonderen, authentischen und faszinierenden Aktionen wurde dieser großzügig ausgestattete Bildband unter Berücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse zur Mittelsteinzeit in Norddeutschland und auf Grundlage der langjährigen Erfahrungen der Vermittlungsarbeit des Steinzeitparks Dithmarschen vom verantwortlichen Leiter selbst zusammengestellt und berichtet damit aus ungewöhnlicher Nähe.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Die ersten Bauern in Deutschland
14,98 € *
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Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Archäologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Vor etwa 7500 Jahren wanderten Menschen aus dem Balkan entlang der Elbe und der Donau in das Gebiet von Deutschland ein. Diese Pioniere standen kulturell bereits auf dem Niveau der Jungsteinzeit, für die Ackerbau, Viehzucht, Töpferei und Sesshaftigkeit kennzeichnend sind. Die frühen Bauern trafen in einem relativ dünn von Jägern, Fischern und Sammlern der späten Mittelsteinzeit besiedelten Gebiet ein. Bevorzugt ließen sie sich in Landschaften nieder, deren fruchtbare Böden sich besonders gut für Ackerbau eigneten. Jene Kolonisatoren lichteten die damaligen Eichenmischwälder durch Fällen von Bäumen mit Steinbeilen oder durch Brandrodung mit Feuer. Das Holz der Bäume verwendeten sie für den Bau von bis zu 40 Meter langen Wohnhäusern. Ihre Siedlungen lagen anfangs wie kleine Inseln im riesigen Waldmeer. Wegen der bänderartigen Verzierung ihrer Tongefäße bezeichnet man diese Bauern als Bandkeramiker, Linearbandkeramiker oder Linienbandkeramiker. Ihre Hausbauweise, ihr Keramikstil, ihr Schmuck, ihr Kunststil, ihre Bestattungsweise und ihre Religion unterscheiden sich auffällig von den Errungenschaften der vorhergehenden mittelsteinzeitlichen Jäger, Fischer und Sammler. Die Bandkeramiker schufen eine völlig neue Welt, in der eine neue Wirtschafts- und Lebensweise, aber auch neue Werte und Glaubensvorstellungen alles verdrängten, was über Jahrtausende gewachsen war. Funde der Linienbandkeramischen Kultur (etwa 5.500 bis 4.900 v. Chr.) kennt man aus Baden-Württemberg, Bayern, dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, dem südlichen Niedersachsen, aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und aus dem unteren Odergebiet. Mit diesen Einwanderern befasst sich das Taschenbuch "Die ersten Bauern in Deutschland" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat sich durch seine Werke "Deutschland in der Urzeit" (1986), "Deutschland in der Steinzeit" (1991) und "Deutschland in der Bronzezeit" (1996) in der Fachwelt einen Namen gemacht. Die Tageszeitung "Die Welt" bezeichnete "Deutschland in der Urzeit" als "Glanzstück deutscher Wissenschaftspublizistik".

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Die ersten Bauern in Deutschland
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Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Archäologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Vor etwa 7500 Jahren wanderten Menschen aus dem Balkan entlang der Elbe und der Donau in das Gebiet von Deutschland ein. Diese Pioniere standen kulturell bereits auf dem Niveau der Jungsteinzeit, für die Ackerbau, Viehzucht, Töpferei und Sesshaftigkeit kennzeichnend sind. Die frühen Bauern trafen in einem relativ dünn von Jägern, Fischern und Sammlern der späten Mittelsteinzeit besiedelten Gebiet ein. Bevorzugt ließen sie sich in Landschaften nieder, deren fruchtbare Böden sich besonders gut für Ackerbau eigneten. Jene Kolonisatoren lichteten die damaligen Eichenmischwälder durch Fällen von Bäumen mit Steinbeilen oder durch Brandrodung mit Feuer. Das Holz der Bäume verwendeten sie für den Bau von bis zu 40 Meter langen Wohnhäusern. Ihre Siedlungen lagen anfangs wie kleine Inseln im riesigen Waldmeer. Wegen der bänderartigen Verzierung ihrer Tongefäße bezeichnet man diese Bauern als Bandkeramiker, Linearbandkeramiker oder Linienbandkeramiker. Ihre Hausbauweise, ihr Keramikstil, ihr Schmuck, ihr Kunststil, ihre Bestattungsweise und ihre Religion unterscheiden sich auffällig von den Errungenschaften der vorhergehenden mittelsteinzeitlichen Jäger, Fischer und Sammler. Die Bandkeramiker schufen eine völlig neue Welt, in der eine neue Wirtschafts- und Lebensweise, aber auch neue Werte und Glaubensvorstellungen alles verdrängten, was über Jahrtausende gewachsen war. Funde der Linienbandkeramischen Kultur (etwa 5.500 bis 4.900 v. Chr.) kennt man aus Baden-Württemberg, Bayern, dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, dem südlichen Niedersachsen, aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und aus dem unteren Odergebiet. Mit diesen Einwanderern befasst sich das Taschenbuch "Die ersten Bauern in Deutschland" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat sich durch seine Werke "Deutschland in der Urzeit" (1986), "Deutschland in der Steinzeit" (1991) und "Deutschland in der Bronzezeit" (1996) in der Fachwelt einen Namen gemacht. Die Tageszeitung "Die Welt" bezeichnete "Deutschland in der Urzeit" als "Glanzstück deutscher Wissenschaftspublizistik".

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Mittelsteinzeit, ein Leben im Paradies?
15,40 € *
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Die Zeitspanne von den letzten Jägern, Sammlern und Fischern über die Neolithische Revolution, der Zeit des Übergangs zu Ackerbau und Viehzucht als Lebens- und Wirtschaftsform, bis zur Bronzezeit wirkt in vielen Bereichen noch bis in unsere Zeit nach. Viele ökologische und gesellschaftliche Probleme, die wir heute erleben, haben ihren Ursprung genau in dieser Zeit. Das seit 2015 durchgeführte "Leben in der Mittelsteinzeit" im Steinzeitpark Dithmarschen in Albersdorf ist eine museumspädagogische Aktion, bei der bis zu 80 Akteure gleichzeitig die Lebens-, Wohn- und Ernährungsbedingungen in der Mittelsteinzeit zur Zeit der letzten Jäger, Sammler und Fischer um ca. 5.000 v. Chr. praktisch austesten konnten Aus der umfangreichen fotografischen und filmischen Dokumentation dieser besonderen, authentischen und faszinierenden Aktionen wurde dieser großzügig ausgestattete Bildband unter Berücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse zur Mittelsteinzeit in Norddeutschland und auf Grundlage der langjährigen Erfahrungen der Vermittlungsarbeit des Steinzeitparks Dithmarschen vom verantwortlichen Leiter selbst zusammengestellt und berichtet damit aus ungewöhnlicher Nähe.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2020
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Mittelsteinzeit, ein Leben im Paradies?
14,95 € *
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Die Zeitspanne von den letzten Jägern, Sammlern und Fischern über die Neolithische Revolution, der Zeit des Übergangs zu Ackerbau und Viehzucht als Lebens- und Wirtschaftsform, bis zur Bronzezeit wirkt in vielen Bereichen noch bis in unsere Zeit nach. Viele ökologische und gesellschaftliche Probleme, die wir heute erleben, haben ihren Ursprung genau in dieser Zeit. Das seit 2015 durchgeführte "Leben in der Mittelsteinzeit" im Steinzeitpark Dithmarschen in Albersdorf ist eine museumspädagogische Aktion, bei der bis zu 80 Akteure gleichzeitig die Lebens-, Wohn- und Ernährungsbedingungen in der Mittelsteinzeit zur Zeit der letzten Jäger, Sammler und Fischer um ca. 5.000 v. Chr. praktisch austesten konnten Aus der umfangreichen fotografischen und filmischen Dokumentation dieser besonderen, authentischen und faszinierenden Aktionen wurde dieser großzügig ausgestattete Bildband unter Berücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse zur Mittelsteinzeit in Norddeutschland und auf Grundlage der langjährigen Erfahrungen der Vermittlungsarbeit des Steinzeitparks Dithmarschen vom verantwortlichen Leiter selbst zusammengestellt und berichtet damit aus ungewöhnlicher Nähe.

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Stand: 26.01.2020
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Schottische Geschichte
25,33 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 103. Kapitel: Jakobiten, Geschichte Schottlands, Lockerbie-Anschlag, Schottischer Clan, Pikten, Königreich Strathclyde, Guardian of Scotland, Broch, Dun, Liste der Lordkanzler von Schottland, Douglas, Peerage of Scotland, Highland Clearances, Hamilton, Dalriada, Stein von Scone, Novantae, Piktischer Symbolstein, Liste jakobitischer Thronprätendenten, Liste der Herrscher der Isle of Man, Bernicia, Abbotsford, Fort George, Tartan Day, Moorbutter, Lord of Badenoch, Earl of Ross, Wikingerzeit auf Orkney, Liste der Könige der Pikten, Standartenschlacht, Schottischer Orden von der Distel, Skulpturensteine von Aberlemno, Kaledonier, Mosstrooper, Königskrone des Königreichs Schottland, Crannóg, Earl Marischal, Thane, Scota, Iro-schottische Mission, Museum von St. Vigeans, Engager, Liste der Mätressen der Könige von Schottland, Thorfinn Sigurdsson, Schiltron, Unglück von Eyemouth, Auld Alliance, Haus Dunkeld, Herzog von Rothesay, Wallace Monument, Epidier, Haus Alpin, Sigurður Hlöðvisson, Anwärter auf den schottischen Thron, New Edinburgh, Römerstraßen in Schottland, Königreich Schottland, Tanistry, Crook Inn, Frieden von Perth, Jakob Kennedy, Skelmorlie-Staudamm, Liste der Könige von Strathclyde, Suenos Stein, Schottische Kronjuwelen, Liste der Könige von Dalriada, Hen Ogledd, Maxwell, Niall, Findláech von Moray, Laird, Uilleam, Earl of Mar, Crofter, Lord of the Isles, Reichsschwert, Liste der Könige von Bernicia, Vertrag von York, Skoten, Vacomagi, Decantae, Cornovii, Lugi, Taexali, Creones, Smertae, Carnonacae, Great Steward of Scotland, Gilla Brigte, Caereni, Fergus, Venicones, Archibald Douglas, Óengus I., Donnchad, Covenanters. Auszug: Die Geschichte Schottlands beginnt mit der Besiedelung Schottlands durch steinzeitliche Jäger und Sammler und ist seit dem Mittelalter stark von der Geschichte und Entwicklung Englands beeinflusst. Insbesondere seit der Union mit England im Vereinigten Königreich ist die schottische Geschichte nur gemeinsam mit der englischen zu verstehen. Das Andreaskreuz, die Nationalflagge Schottlands Nach dem Ende der letzten Eiszeit erfolgte zügig eine Wiederbesiedelung Schottlands. Es wird vermutet, dass die Menschen auf der Suche nach jagdbarem Wild den zurückgehenden Gletschern folgten. Die zahlreichen archäologischen Funde beweisen, dass jedoch schon vorher Menschen in Schottland gelebt haben über sie lässt sich allerdings viel weniger aussagen, als darüber, was nach der großen Eisschmelze vor rund 12.000 Jahren begann. Ausgrabung Skara BraeIm Mesolithikum (Mittelsteinzeit) siedelten zwischen dem sechsten und vierten Jahrtausend v. Chr. wieder Fischer, Jäger und Sammler in Schottland. Sie lebten vor allem auf Inseln wie zum Beispiel Rùm (Rhum), Oronsay oder in den Küstenregionen, an Flussläufen oder am Fuß schützender Berghänge. Das Neolithikum (Jungsteinzeit) brachte ab etwa 4500 v. Chr. entscheidende kulturelle Neuerungen: Ackerbau und Viehzucht. In Balbridie (Fife) und Claish Farmwurden die Überreste von hölzernen Langhäusern des Frühneolithikums gefunden, die mit den typischen Knickwandschalen (carinated bowls, früher auch Western Neolithic ) vergesellschaftet sind. Auf den äußeren Hebriden und auf Orkney ist das früheste Neolithikum mit der Unstan-Keramik verbunden. Hier wurden auch Gebäude aus Stein (Barnhouse) erbaut, wie auch in der Zeit des Mittelneolitkums, die mit der so genannten Grooved Ware verbunden ist (Skara Brae und Rinyo auf Orkney). Rätsel geben nach wie vor die Ste...

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Stand: 26.01.2020
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Schottische Geschichte
26,10 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 103. Kapitel: Jakobiten, Geschichte Schottlands, Lockerbie-Anschlag, Schottischer Clan, Pikten, Königreich Strathclyde, Guardian of Scotland, Broch, Dun, Liste der Lordkanzler von Schottland, Douglas, Peerage of Scotland, Highland Clearances, Hamilton, Dalriada, Stein von Scone, Novantae, Piktischer Symbolstein, Liste jakobitischer Thronprätendenten, Liste der Herrscher der Isle of Man, Bernicia, Abbotsford, Fort George, Tartan Day, Moorbutter, Lord of Badenoch, Earl of Ross, Wikingerzeit auf Orkney, Liste der Könige der Pikten, Standartenschlacht, Schottischer Orden von der Distel, Skulpturensteine von Aberlemno, Kaledonier, Mosstrooper, Königskrone des Königreichs Schottland, Crannóg, Earl Marischal, Thane, Scota, Iro-schottische Mission, Museum von St. Vigeans, Engager, Liste der Mätressen der Könige von Schottland, Thorfinn Sigurdsson, Schiltron, Unglück von Eyemouth, Auld Alliance, Haus Dunkeld, Herzog von Rothesay, Wallace Monument, Epidier, Haus Alpin, Sigurður Hlöðvisson, Anwärter auf den schottischen Thron, New Edinburgh, Römerstraßen in Schottland, Königreich Schottland, Tanistry, Crook Inn, Frieden von Perth, Jakob Kennedy, Skelmorlie-Staudamm, Liste der Könige von Strathclyde, Suenos Stein, Schottische Kronjuwelen, Liste der Könige von Dalriada, Hen Ogledd, Maxwell, Niall, Findláech von Moray, Laird, Uilleam, Earl of Mar, Crofter, Lord of the Isles, Reichsschwert, Liste der Könige von Bernicia, Vertrag von York, Skoten, Vacomagi, Decantae, Cornovii, Lugi, Taexali, Creones, Smertae, Carnonacae, Great Steward of Scotland, Gilla Brigte, Caereni, Fergus, Venicones, Archibald Douglas, Óengus I., Donnchad, Covenanters. Auszug: Die Geschichte Schottlands beginnt mit der Besiedelung Schottlands durch steinzeitliche Jäger und Sammler und ist seit dem Mittelalter stark von der Geschichte und Entwicklung Englands beeinflusst. Insbesondere seit der Union mit England im Vereinigten Königreich ist die schottische Geschichte nur gemeinsam mit der englischen zu verstehen. Das Andreaskreuz, die Nationalflagge Schottlands Nach dem Ende der letzten Eiszeit erfolgte zügig eine Wiederbesiedelung Schottlands. Es wird vermutet, dass die Menschen auf der Suche nach jagdbarem Wild den zurückgehenden Gletschern folgten. Die zahlreichen archäologischen Funde beweisen, dass jedoch schon vorher Menschen in Schottland gelebt haben über sie lässt sich allerdings viel weniger aussagen, als darüber, was nach der großen Eisschmelze vor rund 12.000 Jahren begann. Ausgrabung Skara BraeIm Mesolithikum (Mittelsteinzeit) siedelten zwischen dem sechsten und vierten Jahrtausend v. Chr. wieder Fischer, Jäger und Sammler in Schottland. Sie lebten vor allem auf Inseln wie zum Beispiel Rùm (Rhum), Oronsay oder in den Küstenregionen, an Flussläufen oder am Fuß schützender Berghänge. Das Neolithikum (Jungsteinzeit) brachte ab etwa 4500 v. Chr. entscheidende kulturelle Neuerungen: Ackerbau und Viehzucht. In Balbridie (Fife) und Claish Farmwurden die Überreste von hölzernen Langhäusern des Frühneolithikums gefunden, die mit den typischen Knickwandschalen (carinated bowls, früher auch Western Neolithic ) vergesellschaftet sind. Auf den äußeren Hebriden und auf Orkney ist das früheste Neolithikum mit der Unstan-Keramik verbunden. Hier wurden auch Gebäude aus Stein (Barnhouse) erbaut, wie auch in der Zeit des Mittelneolitkums, die mit der so genannten Grooved Ware verbunden ist (Skara Brae und Rinyo auf Orkney). Rätsel geben nach wie vor die Ste...

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Lebensbedingungen von Bauern und Handwerkern im...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Didaktik der Geschichte), Veranstaltung: Ägyptische Geschichte im Sachunterricht, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesellschaftsstruktur im alten Ägypten Es sind keine genauen Angaben bekannt, wie viele Menschen im alten Ägypten lebten. Die Bevölkerung war in Klassen aufgeteilt und jeder Ägypter blieb von Geburt an bis zu seinem Tod in der gleichen Gesellschaftsschicht. Das Volk setzte sich hauptsächlich aus Handwerkern und Bauern zusammen. Den grössten Bevölkerungsanteil hatten mit Abstand die Bauern, weil Ägypten ein Land war, das vom Ackerbau lebte. An der Spitze der sozialen Leiter standen der König und die königliche Familie. Die angesehenste Klasse war die der Priester. Der Hof wurde von den hohen Beamten und den persönlichen Dienern des Königs gebildet. Die Beamten waren im Wesentlichen die Schreiber. Lesen, schreiben und rechnen zu können genügte, um den Beruf des Schreibers auszuüben, und war unerlässlich, um in der Verwaltung Karriere zu machen. Unter den Schreibern standen die Bauern und Handwerker, bei denen eine weit vorangetriebene Spezialisierung der Arbeitskräfte herrschte. Der eigentliche Bauer befasste sich nur mit dem Grossanbau von Getreide und Flachs, die Hirten waren für das Vieh verantwortlich, und die Fischer und Jäger waren in Mannschaften zusammengefasst, von denen die einen sich dem Fischfang, die anderen sich der Jagd widmeten. Das gleiche galt für alle Handwerker: für Schreiner, Zimmerleute, Töpfer, Steinmetze, Giesser und Goldschmiede. Über die rechtliche Stellung der einzelnen Bevölkerungsklassen ist nur wenig bekannt. Es ist wahrscheinlich, dass die Landbevölkerung mehr oder weniger an den Boden gebunden war. Der Sklave, wie ihn das klassische Altertum kennt, existierte nicht; wenn auch einige Gerichtsakten Übereignungen von Ländereien einschliesslich der Bauern erwähnen, die sie bearbeiten.

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Stand: 26.01.2020
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Die ersten Bauern in Deutschland
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Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Archäologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Vor etwa 7500 Jahren wanderten Menschen aus dem Balkan entlang der Elbe und der Donau in das Gebiet von Deutschland ein. Diese Pioniere standen kulturell bereits auf dem Niveau der Jungsteinzeit, für die Ackerbau, Viehzucht, Töpferei und Sesshaftigkeit kennzeichnend sind. Die frühen Bauern trafen in einem relativ dünn von Jägern, Fischern und Sammlern der späten Mittelsteinzeit besiedelten Gebiet ein. Bevorzugt liessen sie sich in Landschaften nieder, deren fruchtbare Böden sich besonders gut für Ackerbau eigneten. Jene Kolonisatoren lichteten die damaligen Eichenmischwälder durch Fällen von Bäumen mit Steinbeilen oder durch Brandrodung mit Feuer. Das Holz der Bäume verwendeten sie für den Bau von bis zu 40 Meter langen Wohnhäusern. Ihre Siedlungen lagen anfangs wie kleine Inseln im riesigen Waldmeer. Wegen der bänderartigen Verzierung ihrer Tongefässe bezeichnet man diese Bauern als Bandkeramiker, Linearbandkeramiker oder Linienbandkeramiker. Ihre Hausbauweise, ihr Keramikstil, ihr Schmuck, ihr Kunststil, ihre Bestattungsweise und ihre Religion unterscheiden sich auffällig von den Errungenschaften der vorhergehenden mittelsteinzeitlichen Jäger, Fischer und Sammler. Die Bandkeramiker schufen eine völlig neue Welt, in der eine neue Wirtschafts- und Lebensweise, aber auch neue Werte und Glaubensvorstellungen alles verdrängten, was über Jahrtausende gewachsen war. Funde der Linienbandkeramischen Kultur (etwa 5.500 bis 4.900 v. Chr.) kennt man aus Baden-Württemberg, Bayern, dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, dem südlichen Niedersachsen, aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und aus dem unteren Odergebiet. Mit diesen Einwanderern befasst sich das Taschenbuch 'Die ersten Bauern in Deutschland' des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat sich durch seine Werke 'Deutschland in der Urzeit' (1986), 'Deutschland in der Steinzeit' (1991) und 'Deutschland in der Bronzezeit' (1996) in der Fachwelt einen Namen gemacht. Die Tageszeitung 'Die Welt' bezeichnete 'Deutschland in der Urzeit' als 'Glanzstück deutscher Wissenschaftspublizistik'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2020
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