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Spiel des Lebens
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Wie der Mensch die Natur und die Natur den Menschen zähmte"Macht euch die Erde untertan" - offensichtlich hat sich die Menschheit die Anweisung aus der Bibel zu Herzen genommen. Über Hunderttausende von Jahren hinweg waren wir nicht nur Teil der Evolution, sondern gestalteten sie durch Domestizierung, Zucht und Ackerbau aktiv mit. Doch ist der Mensch wirklich der Mächtigste im Spiel des Lebens oder nur ein Mittler der Biologie?Autorin und Forscherin Alice Roberts nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Zeit und erzählt die fesselnden Geschichten von zehn Arten, ohne die wir nicht wären, was wir sind.Die faszinierenden Biografien der Spezies, die zu unseren Verbündeten wurden: Hunde, Rinder, Pferde, Hühner, Weizen, Mais, Kartoffeln, Reis und ÄpfelDie Entwicklung des Menschen: So bestimmten domestizierte Tiere und Pflanzen unser Leben von der neolithischen Revolution bis heuteDie Zähmung der Gene: Was wir aus der Erforschung der Domestikation lernen können und welche mächtigen Werkzeuge sie uns für unsere Zukunft an die Hand gibtTiere und Pflanzen, die unsere Welt verändertenWie wurde der Wolf zum Hund, wo spross die erste Maispflanze und welchen Einfluss nahmen sie auf unsere Kulturgeschichte? Die Anekdoten aus Vergangenheit und Gegenwart, die Alice Roberts anführt, sind so überraschend wie vielfältig. Sie verbinden archäologische Funde und anthropologische Spuren mit aktueller Genforschung und zeichnen ein eindrucksvolles Bild vom Menschen, der die Natur zähmte und damit sich selbst.Ein Meisterwerk des wissenschaftlichen Erzählens - so haben Sie die Geschichte der Menschheit noch nie gehört!

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Spiel des Lebens
24,00 € *
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Wie der Mensch die Natur und die Natur den Menschen zähmte"Macht euch die Erde untertan" - offensichtlich hat sich die Menschheit die Anweisung aus der Bibel zu Herzen genommen. Über Hunderttausende von Jahren hinweg waren wir nicht nur Teil der Evolution, sondern gestalteten sie durch Domestizierung, Zucht und Ackerbau aktiv mit. Doch ist der Mensch wirklich der Mächtigste im Spiel des Lebens oder nur ein Mittler der Biologie?Autorin und Forscherin Alice Roberts nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Zeit und erzählt die fesselnden Geschichten von zehn Arten, ohne die wir nicht wären, was wir sind.Die faszinierenden Biografien der Spezies, die zu unseren Verbündeten wurden: Hunde, Rinder, Pferde, Hühner, Weizen, Mais, Kartoffeln, Reis und ÄpfelDie Entwicklung des Menschen: So bestimmten domestizierte Tiere und Pflanzen unser Leben von der neolithischen Revolution bis heuteDie Zähmung der Gene: Was wir aus der Erforschung der Domestikation lernen können und welche mächtigen Werkzeuge sie uns für unsere Zukunft an die Hand gibtTiere und Pflanzen, die unsere Welt verändertenWie wurde der Wolf zum Hund, wo spross die erste Maispflanze und welchen Einfluss nahmen sie auf unsere Kulturgeschichte? Die Anekdoten aus Vergangenheit und Gegenwart, die Alice Roberts anführt, sind so überraschend wie vielfältig. Sie verbinden archäologische Funde und anthropologische Spuren mit aktueller Genforschung und zeichnen ein eindrucksvolles Bild vom Menschen, der die Natur zähmte und damit sich selbst.Ein Meisterwerk des wissenschaftlichen Erzählens - so haben Sie die Geschichte der Menschheit noch nie gehört!

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Der islamische Festkalender
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Universität zu Köln (Institut für Völkerkunde), Veranstaltung: Proseminar: Nahostländer aus ethnologischer Sicht, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im alten Vorderen Orient benutzte man zwei Arten von Kalendern, nämlich das Sonnenkalender und das Mondkalender. Beide beruhen auf leicht zu beobachtenden Zyklen der Natur. Das Sonnenkalender ergibt sich aus dem Kreislauf der Jahreszeiten und der Stellung der Sonne zur Erde. Das Sonnenjahr, d.h. die Zeit, die die Erde für eine komplette Umdrehung um die Sonne braucht, dauert ungefähr 365 Tage. Die meisten Völker, vor allem die, die Ackerbau betrieben, verwendeten diesen Sonnenkalender. Einige nomadische Völker verwendeten den Mondkalender, welcher auf den Zyklen der Mondphasen beruht. Da eine komplette Umdrehung des Mondes um die Erde ca. 29 Tage dauert, ist ein Mondjahr mit zwölf Monaten ungefähr 354 Tage lang bzw. elf Tage kürzer als das Sonnenjahr. Dementsprechend finden die islamischen Feste jedes Jahr 10 bis 11 Tage früher statt als noch ein Jahr zuvor, wandern also von Jahr zu Jahr. Die alten arabischen Beduinenstämme orientierten sich bis vor zwei Jahrhunderten vor der Hidschra an einem reinen Mondkalender und danach übernahmen sie einen "Sonne-Mond-Kalender", das dem Kalender der Juden ähnelte. Das Jahr begann im Herbst und bestand aus zwölf Mondmonaten, die von Neumond zu Neumond gerechnet wurden. Alle zwei oder drei Jahre wurde ein dreizehnter Monat angehängt, damit der Anfang des Jahres im Herbst beibehalten werden konnte. Dieses arabische Interkalationssystem wurde nasi` , Verschiebung, genannt ( vgl. Watt: 1980: 306f). Diese System ist natürlich verwirrend, zumal man nicht weiß, in welchem Jahr der Herrscher ein nasi` durchführt. Dieses System harmonierte auch mit den religiösen Bräuchen nicht.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Der islamische Festkalender
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Universität zu Köln (Institut für Völkerkunde), Veranstaltung: Proseminar: Nahostländer aus ethnologischer Sicht, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im alten Vorderen Orient benutzte man zwei Arten von Kalendern, nämlich das Sonnenkalender und das Mondkalender. Beide beruhen auf leicht zu beobachtenden Zyklen der Natur. Das Sonnenkalender ergibt sich aus dem Kreislauf der Jahreszeiten und der Stellung der Sonne zur Erde. Das Sonnenjahr, d.h. die Zeit, die die Erde für eine komplette Umdrehung um die Sonne braucht, dauert ungefähr 365 Tage. Die meisten Völker, vor allem die, die Ackerbau betrieben, verwendeten diesen Sonnenkalender. Einige nomadische Völker verwendeten den Mondkalender, welcher auf den Zyklen der Mondphasen beruht. Da eine komplette Umdrehung des Mondes um die Erde ca. 29 Tage dauert, ist ein Mondjahr mit zwölf Monaten ungefähr 354 Tage lang bzw. elf Tage kürzer als das Sonnenjahr. Dementsprechend finden die islamischen Feste jedes Jahr 10 bis 11 Tage früher statt als noch ein Jahr zuvor, wandern also von Jahr zu Jahr. Die alten arabischen Beduinenstämme orientierten sich bis vor zwei Jahrhunderten vor der Hidschra an einem reinen Mondkalender und danach übernahmen sie einen "Sonne-Mond-Kalender", das dem Kalender der Juden ähnelte. Das Jahr begann im Herbst und bestand aus zwölf Mondmonaten, die von Neumond zu Neumond gerechnet wurden. Alle zwei oder drei Jahre wurde ein dreizehnter Monat angehängt, damit der Anfang des Jahres im Herbst beibehalten werden konnte. Dieses arabische Interkalationssystem wurde nasi` , Verschiebung, genannt ( vgl. Watt: 1980: 306f). Diese System ist natürlich verwirrend, zumal man nicht weiß, in welchem Jahr der Herrscher ein nasi` durchführt. Dieses System harmonierte auch mit den religiösen Bräuchen nicht.

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Stand: 19.01.2020
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Tierwelt im Wandel
25,70 € *
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Während in den vergangenen Jahrzehnten die Bestände großer Tierarten wie Wolf und Biber, Weißstorch, Fisch- und Seeadler in Deutschland zugenommen haben, nahmen diejenigen vieler anderer Arten ab, oft in dramatischem Ausmaß. Nahezu die Hälfte unserer Singvögel erlitt in den letzten 12 Jahren weitere Bestandsrückgänge. Die Ursachen für diese Veränderungen in den Verbreitungsgebieten und Bestandsgrößen sind vielfältig, wie in dem vorliegenden Band anhand repräsentativer Vogel- und Säugetierarten sowie Insektengruppen gezeigt wird.Die Gründe für den Rückgang von Tierarten können sowohl hierzulande liegen - zum Beispiel Intensivierung in der Landwirtschaft mit verstärktem Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln oder Änderungen im Ackerbau - als auch, im Falle der Zugvögel, entlang der Zugstrecken. Bei dem Flug nach Afrika sind unter anderem die Bedingungen in den Rastgebieten nördlich und südlich der Sahara ein wichtiger Überlebensfaktor, aber auch Ereignisse entlang der Flugstrecke wie zum Beispiel Dürrekatastrophen, die zu einer stärkeren Bejagung der Vögel führen, wie aktuell an besenderten Störchen beobachtet wird. Auch mögliche zeitliche Entkopplungen müssen sowohl lokal vor Ort als auch räumlich über den gesamten Lebenszyklus der Vögel berücksichtigt werden. Obwohl Insekten die Nahrungsgrundlage vieler unserer Vögel und anderer Wirbeltiere darstellen und immerhin vier Fünftel der Tierarten Bayerns ausmachen, konnten sie bisher nur im Ansatz systematisch erfasst werden. Über das DNA-Barcoding, das eine Artermittlung per DNA-Sequenz ermöglicht, konnten für Bayern allein 60 neue Schmetterlingsarten nachgewiesen werden. Mit einer Referenzdatenbank, wie sie derzeit aufgebaut wird, können aus Massenproben durch die Methode des Next Generation Sequencing nunmehr schnell, kostensparend und verlässlich die enthaltenen Tierarten in einem einzigen Analysegang identifiziert werden.Der vorliegende Band enthält die überarbeiteten Vorträge und Diskussionen der Fachtagung "Tierwelt im Wandel: Wanderung, Zuwanderung, Rückgang" im April dieses Jahres, ergänzt mit einer Zusammenfassung und zwei Registern. Der Dank des Forums Ökologie gilt allen, die zum Gelingen des Buches beigetragen haben, allen voran den Referentinnen und Referenten des Rundgesprächs für ihre Vorträge und die anschließende Ausarbeitung der schriftlichen Beiträge, der wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Forums Ökologie, Frau Claudia Deigele, für die Erstellung der Transkripte und die redaktionellen Arbeiten und Herrn Hubert Hilpert, der den Band im Verlag Dr. Friedrich Pfeil fachkundig betreut hat.München, im November 2017Susanne S. Renner (Vorsitzende des Forums Ökologieund Organisatorin des Rundgesprächs)

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Tierwelt im Wandel
25,00 € *
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Während in den vergangenen Jahrzehnten die Bestände großer Tierarten wie Wolf und Biber, Weißstorch, Fisch- und Seeadler in Deutschland zugenommen haben, nahmen diejenigen vieler anderer Arten ab, oft in dramatischem Ausmaß. Nahezu die Hälfte unserer Singvögel erlitt in den letzten 12 Jahren weitere Bestandsrückgänge. Die Ursachen für diese Veränderungen in den Verbreitungsgebieten und Bestandsgrößen sind vielfältig, wie in dem vorliegenden Band anhand repräsentativer Vogel- und Säugetierarten sowie Insektengruppen gezeigt wird.Die Gründe für den Rückgang von Tierarten können sowohl hierzulande liegen - zum Beispiel Intensivierung in der Landwirtschaft mit verstärktem Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln oder Änderungen im Ackerbau - als auch, im Falle der Zugvögel, entlang der Zugstrecken. Bei dem Flug nach Afrika sind unter anderem die Bedingungen in den Rastgebieten nördlich und südlich der Sahara ein wichtiger Überlebensfaktor, aber auch Ereignisse entlang der Flugstrecke wie zum Beispiel Dürrekatastrophen, die zu einer stärkeren Bejagung der Vögel führen, wie aktuell an besenderten Störchen beobachtet wird. Auch mögliche zeitliche Entkopplungen müssen sowohl lokal vor Ort als auch räumlich über den gesamten Lebenszyklus der Vögel berücksichtigt werden. Obwohl Insekten die Nahrungsgrundlage vieler unserer Vögel und anderer Wirbeltiere darstellen und immerhin vier Fünftel der Tierarten Bayerns ausmachen, konnten sie bisher nur im Ansatz systematisch erfasst werden. Über das DNA-Barcoding, das eine Artermittlung per DNA-Sequenz ermöglicht, konnten für Bayern allein 60 neue Schmetterlingsarten nachgewiesen werden. Mit einer Referenzdatenbank, wie sie derzeit aufgebaut wird, können aus Massenproben durch die Methode des Next Generation Sequencing nunmehr schnell, kostensparend und verlässlich die enthaltenen Tierarten in einem einzigen Analysegang identifiziert werden.Der vorliegende Band enthält die überarbeiteten Vorträge und Diskussionen der Fachtagung "Tierwelt im Wandel: Wanderung, Zuwanderung, Rückgang" im April dieses Jahres, ergänzt mit einer Zusammenfassung und zwei Registern. Der Dank des Forums Ökologie gilt allen, die zum Gelingen des Buches beigetragen haben, allen voran den Referentinnen und Referenten des Rundgesprächs für ihre Vorträge und die anschließende Ausarbeitung der schriftlichen Beiträge, der wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Forums Ökologie, Frau Claudia Deigele, für die Erstellung der Transkripte und die redaktionellen Arbeiten und Herrn Hubert Hilpert, der den Band im Verlag Dr. Friedrich Pfeil fachkundig betreut hat.München, im November 2017Susanne S. Renner (Vorsitzende des Forums Ökologieund Organisatorin des Rundgesprächs)

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Naturen Bio Schädlingsfrei Inhalt:250ml
7,28 € *
zzgl. 6,98 € Versand

Naturen, ` Bio Schädlingsfrei ist ein Mittel zur Bekämpfung von saugenden, beißenden und blattminierenden Insekten sowie Trauermücken und Kartoffelkäfern. Zur Verwendung im Zierpflanzenbau, Gemüsebau an Tomaten, Paprika (Gewächshaus), Aubergine, Zucchini, Gurke und diversen Kurbissorten, Spinat und verwandten Arten, Kopfkohlarten und frischen Kräutern (außer Schnittlauch) sowie im Ackerbau an Kartoffel. Naturen&reg Bio Schädlingsfrei enthält als Wirkstoff Neem Azal-T/S&reg , ein spezieller Extrakt aus den Samen destropischen Neem-Baumes, der einen besonderen Wirkungsmechanismus besitzt. Innerhalb weniger Stunden nach der Behandlung werden die Schädlinge inaktiviert und stellen ihre Nahrungsaufnahme ein. Der natürliche Vermehrungszyklus wird unterbrochen, die Schädlinge können sich nicht mehr entwickeln und vermehren und sterben in der Folge nach einigen Tagen ab. Selbst wenn nach der Behandlung noch Schädlinge vorhanden sind, so richten sie keine Schäden an. Der Wirkstoff wird auch vom Blatt aufgenommen, sodass verdeckt sitzende saugende Schädlinge als auch Minierer bei der Bekämpfung mit erfasst werden. Die Wirkung im Blatt hält bis zu 10 Tage an. Anwendungszeit: Januar bis Dezember Gebrauchsanleitung Da der beste Behandlungserfolg erzielt wird, wenn die frühen Insektenstadien (junge Raupen/Larven) getroffen werden, sollte die Anwendung bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/ Schadorganismen erfolgen. Wichtig für die erfolgreiche Behandlung ist die vollständige Benetzung der Blattmasse mit der Spritzbrühe. Die Spritzbrühe gleichmäßig auf den Pflanzen und auch auf den Blattunterseiten verteilen bzw. gegen Trauermücken die Erde gut angießen. Immer nur so viel Spritzbrühe oder Gießlösung ansetzen wie zur Behandlung notwendig ist und noch am selben Tag ausbringen. Keine Anwendung bei hoher Regenwahrscheinlichkeit, bei praller Sonne oder Temperaturen über 25&deg C. Aufgrund der besonderen Wirkungsweise fallen die behandelten Schadlinge nicht sofort vom Blatt, richten jedoch kurze Zeit nach der Behandlung keine Schäden mehr an. Empfindliche Oberflächen wie Böden, Möbel, Fenster etc. z.B. mit Zeitungspapier gegen Sprühflecken schützen, ggf. Zimmerpflanzen zur Behandlung ins Freie, an einen geschützten, schattigen Ort stellen. Die Pflanzenverträglichkeit ist im Allgemeinen gut. Aufgrund wechselnder, jahreszeitabhängiger Kulturbedingungen und der vielen Pflanzenarten und -Sorten, kann dennoch nicht ausgeschlossen werden, dass es im Einzelfall, auch bei unempfindlichen Pflanzen, zu Schädigungen kommt. Gegebenenfalls zuvor die Empfindlichkeit an einzelnen Blattern prüfen. Wirkstoff 10,60 g/l Azadirachtin Sonstige Hinweise BVL-Zulassungsnummer (D): 024436-64 Einstufung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 [CLP/GHS] Das Produkt ist gemäß Verordnung 1272/2008/EG und ihren Anhängen nicht als gefährlich eingestuft.

Anbieter: handwerker-versand
Stand: 19.01.2020
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Naturen Bio Schädlingsfrei Inhalt:500ml
11,28 € *
zzgl. 6,98 € Versand

Naturen, ` Bio Schädlingsfrei ist ein Mittel zur Bekämpfung von saugenden, beißenden und blattminierenden Insekten sowie Trauermücken und Kartoffelkäfern. Zur Verwendung im Zierpflanzenbau, Gemüsebau an Tomaten, Paprika (Gewächshaus), Aubergine, Zucchini, Gurke und diversen Kurbissorten, Spinat und verwandten Arten, Kopfkohlarten und frischen Kräutern (außer Schnittlauch) sowie im Ackerbau an Kartoffel. Naturen&reg Bio Schädlingsfrei enthält als Wirkstoff Neem Azal-T/S&reg , ein spezieller Extrakt aus den Samen destropischen Neem-Baumes, der einen besonderen Wirkungsmechanismus besitzt. Innerhalb weniger Stunden nach der Behandlung werden die Schädlinge inaktiviert und stellen ihre Nahrungsaufnahme ein. Der natürliche Vermehrungszyklus wird unterbrochen, die Schädlinge können sich nicht mehr entwickeln und vermehren und sterben in der Folge nach einigen Tagen ab. Selbst wenn nach der Behandlung noch Schädlinge vorhanden sind, so richten sie keine Schäden an. Der Wirkstoff wird auch vom Blatt aufgenommen, sodass verdeckt sitzende saugende Schädlinge als auch Minierer bei der Bekämpfung mit erfasst werden. Die Wirkung im Blatt hält bis zu 10 Tage an. Anwendungszeit: Januar bis Dezember Gebrauchsanleitung Da der beste Behandlungserfolg erzielt wird, wenn die frühen Insektenstadien (junge Raupen/Larven) getroffen werden, sollte die Anwendung bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/ Schadorganismen erfolgen. Wichtig für die erfolgreiche Behandlung ist die vollständige Benetzung der Blattmasse mit der Spritzbrühe. Die Spritzbrühe gleichmäßig auf den Pflanzen und auch auf den Blattunterseiten verteilen bzw. gegen Trauermücken die Erde gut angießen. Immer nur so viel Spritzbrühe oder Gießlösung ansetzen wie zur Behandlung notwendig ist und noch am selben Tag ausbringen. Keine Anwendung bei hoher Regenwahrscheinlichkeit, bei praller Sonne oder Temperaturen über 25&deg C. Aufgrund der besonderen Wirkungsweise fallen die behandelten Schadlinge nicht sofort vom Blatt, richten jedoch kurze Zeit nach der Behandlung keine Schäden mehr an. Empfindliche Oberflächen wie Böden, Möbel, Fenster etc. z.B. mit Zeitungspapier gegen Sprühflecken schützen, ggf. Zimmerpflanzen zur Behandlung ins Freie, an einen geschützten, schattigen Ort stellen. Die Pflanzenverträglichkeit ist im Allgemeinen gut. Aufgrund wechselnder, jahreszeitabhängiger Kulturbedingungen und der vielen Pflanzenarten und -Sorten, kann dennoch nicht ausgeschlossen werden, dass es im Einzelfall, auch bei unempfindlichen Pflanzen, zu Schädigungen kommt. Gegebenenfalls zuvor die Empfindlichkeit an einzelnen Blattern prüfen. Wirkstoff 10,60 g/l Azadirachtin Sonstige Hinweise BVL-Zulassungsnummer (D): 024436-64 Einstufung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 [CLP/GHS] Das Produkt ist gemäß Verordnung 1272/2008/EG und ihren Anhängen nicht als gefährlich eingestuft.

Anbieter: handwerker-versand
Stand: 19.01.2020
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Naturen Bio Schädlingsfrei Inhalt:75ml
11,48 € *
zzgl. 6,98 € Versand

Naturen, ` Bio Schädlingsfrei ist ein Mittel zur Bekämpfung von saugenden, beißenden und blattminierenden Insekten sowie Trauermücken und Kartoffelkäfern. Zur Verwendung im Zierpflanzenbau, Gemüsebau an Tomaten, Paprika (Gewächshaus), Aubergine, Zucchini, Gurke und diversen Kurbissorten, Spinat und verwandten Arten, Kopfkohlarten und frischen Kräutern (außer Schnittlauch) sowie im Ackerbau an Kartoffel. Naturen&reg Bio Schädlingsfrei enthält als Wirkstoff Neem Azal-T/S&reg , ein spezieller Extrakt aus den Samen destropischen Neem-Baumes, der einen besonderen Wirkungsmechanismus besitzt. Innerhalb weniger Stunden nach der Behandlung werden die Schädlinge inaktiviert und stellen ihre Nahrungsaufnahme ein. Der natürliche Vermehrungszyklus wird unterbrochen, die Schädlinge können sich nicht mehr entwickeln und vermehren und sterben in der Folge nach einigen Tagen ab. Selbst wenn nach der Behandlung noch Schädlinge vorhanden sind, so richten sie keine Schäden an. Der Wirkstoff wird auch vom Blatt aufgenommen, sodass verdeckt sitzende saugende Schädlinge als auch Minierer bei der Bekämpfung mit erfasst werden. Die Wirkung im Blatt hält bis zu 10 Tage an. Anwendungszeit: Januar bis Dezember Gebrauchsanleitung Da der beste Behandlungserfolg erzielt wird, wenn die frühen Insektenstadien (junge Raupen/Larven) getroffen werden, sollte die Anwendung bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/ Schadorganismen erfolgen. Wichtig für die erfolgreiche Behandlung ist die vollständige Benetzung der Blattmasse mit der Spritzbrühe. Die Spritzbrühe gleichmäßig auf den Pflanzen und auch auf den Blattunterseiten verteilen bzw. gegen Trauermücken die Erde gut angießen. Immer nur so viel Spritzbrühe oder Gießlösung ansetzen wie zur Behandlung notwendig ist und noch am selben Tag ausbringen. Keine Anwendung bei hoher Regenwahrscheinlichkeit, bei praller Sonne oder Temperaturen über 25&deg C. Aufgrund der besonderen Wirkungsweise fallen die behandelten Schadlinge nicht sofort vom Blatt, richten jedoch kurze Zeit nach der Behandlung keine Schäden mehr an. Empfindliche Oberflächen wie Böden, Möbel, Fenster etc. z.B. mit Zeitungspapier gegen Sprühflecken schützen, ggf. Zimmerpflanzen zur Behandlung ins Freie, an einen geschützten, schattigen Ort stellen. Die Pflanzenverträglichkeit ist im Allgemeinen gut. Aufgrund wechselnder, jahreszeitabhängiger Kulturbedingungen und der vielen Pflanzenarten und -Sorten, kann dennoch nicht ausgeschlossen werden, dass es im Einzelfall, auch bei unempfindlichen Pflanzen, zu Schädigungen kommt. Gegebenenfalls zuvor die Empfindlichkeit an einzelnen Blattern prüfen. Wirkstoff 10,60 g/l Azadirachtin Sonstige Hinweise BVL-Zulassungsnummer (D): 024436-64 Einstufung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 [CLP/GHS] Das Produkt ist gemäß Verordnung 1272/2008/EG und ihren Anhängen nicht als gefährlich eingestuft.

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Stand: 19.01.2020
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