Angebote zu "Probleme" (7 Treffer)

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Urgeschichte des Ackerbaues und der Viehzucht:Eine Neue Theorie mit Einer Einleitung Über die Behandlung Urgeschichtlicher Probleme auf Statistischer Grundlage (Classic Reprint) Johann Richard Mucke

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Oct 12, 2018
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Politik im Widerspruch zur Realität?
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Das Buch fragt, wie steht es um die Zukunft der Menschen. ´´Neue Erkenntnisse zeigen, daß die Klimaänderung bereits vor 6000 Jahren durch den Beginn von Ackerbau und Viehzucht unwiderruflich vollzogen wurde.´´ Das Buch analysiert mit wissenschaftlichlicher Akribie genau und dennoch für den Leser leicht verständlich und nachvollziehbar die wichtigsten Probleme, das Bevölkerungswachstum, die Klimaänderung, die Energieversorgung und den Umweltschutz bis hin zum Erhalt der Artenvielfalt und der Müllentsorgung. Neue Erkenntnisse beweisen, daß viele der drängenden Probleme auf der Welt in ihren Ursachen falsch verstanden, von der Politik ignoriert oder gar noch gefördert werden. Schonungslos werden diese politischen Fehler aufgedeckt und aus den Fakten abgeleitete realistische Alternativen vorgestellt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Das Tagebuch der Menschheit
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Gott wirft Adam und Eva aus dem Paradies, die Arche Noah übersteht die Sintflut und Jesus von Nazareth erweckt Tote zum Leben - die faszinierenden Geschichten der Bibel sind fester Bestandteil unserer Kultur. Und doch stecken sie voller Rätsel und Widersprüche, die auch jahrhundertelange theologische Kontroversen nicht lösen konnten. Der Evolutionsbiologe Carel van Schaik und der Historiker Kai Michel legen nun erstmals eine verborgene Seite der Bibel frei. Sie lesen die Heilige Schrift nicht als Wort Gottes, sondern als Tagebuch der Menschheit, das verblüffende Einblicke in die kulturelle Evolution des Homo sapiens bietet. Und plötzlich beginnen die alten Geschichten in neuem Licht zu funkeln. Die Vertreibung aus dem Garten Eden markiert das wohl folgenreichste Ereignis der Menschheitsgeschichte: den Übergang vom Leben als Jäger und Sammler zum sesshaften Dasein mit Ackerbau und Viehzucht, das nicht nur zu Fortschritt, sondern auch zu Ungleichheit, Patriarchat und großen, anonymen Gesellschaften führte. Für die daraus resultierenden Probleme waren die Menschen aber weder biologisch noch kulturell gerüstet. Wie sie sich mühsam anpassten, wie sie versuchten, sich auf das bis dahin ungekannte Ausmaß menschlichen Leids in Gestalt von Ausbeutung, Krieg und Krankheiten einen Reim zu machen, das dokumentiert die Bibel auf erstaunliche Weise. Auch zeigt sie, woher das Bedürfnis nach Spiritualität stammt und weshalb die Menschen nicht schon immer die Angst vorm Tod umtrieb. Die Autoren nehmen uns mit auf eine Reise voller Überraschungen, die von Eden über den Exodus aus Ägypten bis nach Golgatha und zur Apokalypse führt. Dabei eröffnet sich eine neue Perspektive auf die kulturelle Evolution des Menschen und der Religion. Wir begreifen, warum viele der biblischen Probleme uns bis zum heutigen Tage beschäftigen und warum nicht wenige von uns eine Sehnsucht nach dem Paradies verspüren. Die Bibel ist tatsächlich das Buch der Bücher. Sie geht uns selbst dann etwas an,wenn wir gar nicht an Gott glauben.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Das Tagebuch der Menschheit (eBook, ePUB)
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Gott wirft Adam und Eva aus dem Paradies, die Arche Noah übersteht die Sintflut, und Jesus von Nazareth erweckt Tote zum Leben ? die faszinierenden Geschichten der Bibel sind fester Bestandteil unserer Kultur. Und doch stecken sie voller Rätsel und Widersprüche, die auch jahrhundertelange theologische Kontroversen nicht lösen konnten. Der Evolutionsbiologe Carel van Schaik und der Historiker Kai Michel legen nun erstmals eine verborgene Seite der Bibel frei. Sie lesen die Heilige Schrift nicht als Wort Gottes, sondern als Tagebuch der Menschheit, das verblüffende Einblicke in die kulturelle Evolution des Homo sapiens bietet. Und plötzlich beginnen die alten Geschichten in neuem Licht zu funkeln. Die Vertreibung aus dem Garten Eden markiert das wohl folgenreichste Ereignis der Menschheitsgeschichte: den Übergang vom Leben als Jäger und Sammler zum sesshaften Dasein mit Ackerbau und Viehzucht, das nicht nur zu Fortschritt, sondern auch zu Ungleichheit, Patriarchat und großen, anonymen Gesellschaften führte. Für die daraus resultierenden Probleme waren die Menschen aber weder biologisch noch kulturell gerüstet. Wie sie sich mühsam anpassten, wie sie versuchten, sich auf das bis dahin ungekannte Ausmaß menschlichen Leids in Gestalt von Ausbeutung, Krieg und Krankheiten einen Reim zu machen, das dokumentiert die Bibel auf erstaunliche Weise. Auch zeigt sie, woher das Bedürfnis nach Spiritualität stammt und weshalb die Menschen nicht schon immer die Angst vorm Tod umtrieb. Die Autoren nehmen uns mit auf eine Reise voller Überraschungen, die von Eden über den Exodus aus Ägypten bis nach Golgatha und zur Apokalypse führt. Dabei eröffnet sich eine neue Perspektive auf die kulturelle Evolution des Menschen und der Religion. Wir begreifen, warum viele der biblischen Probleme uns bis zum heutigen Tage beschäftigen und warum nicht wenige von uns eine Sehnsucht nach dem Paradies verspüren. Die Bibel ist tatsächlich das Buch der Bücher. Sie geht uns selbst dann etwas an, wenn wir gar nicht an Gott glauben.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Desertifikation - klimatische und anthropogene ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Veranstaltung: Allgemeine Physische Geographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Desertifikation ist eine der meist gefährlichsten ökologischen und sozioökonomischen Probleme des 21 Jahrhunderts. In den ariden, semi-ariden und trocken- subhumiden Gebieten umfasst die Desertifikation 35% der weltweiten Landoberfläche, mit einem Anteil der Weltbevölkerung von 20 %. Allein in Afrika sind 80% der Trockengebiete von ihr betroffen. (MAINGUET 1994, S. 42) Von allen speziellen Ursachen der Desertifikation, werden ca. 87% auf das Missmanagement von Wasser, Land, Vegetation und mineralischen Ressourcen bezogen, nur 13 % der Ursachen beziehen sich auf natürliche Prozesse. (BABAEV; ZONN 1999) In der vorliegenden Arbeit werden die klimatischen und anthropogenen Ursachen der Desertifikation erörtert, welche sich je nach Gebiet oder Zone unterschiedlich auswirken. In einigen Gebieten können klimatische, in Anderen anthropogene Faktoren überwiegen. Relief und Wasserbestände zählen dabei als Einflussgrößen. Zunächst werden die klimatischen Ursachen betrachtet, wobei sich vor allem auf die Aridität, die Dürre und die Niederschlagsvariabilität der Regionen, in denen die Desertifikation stattfindet, bezogen wird. Folgend werden die anthropogenen Ursachen herangezogen. Insofern werden die größten Einflussfaktoren wie Ackerbau, Überweidung und Bewässerung aufgezeigt. Letztlich wird die Komplexität der Ursachen deutlich gemacht.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Humussphäre
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Der private Bodenforscher und Diplom-Permakulturdesigner und -Lehrer und Diplom-Architekt Herwig Pommeresche beschäftigt sich zeit seines Lebens in Theorie und Praxis mit Garten- und Ackerbau. Er hat dabei eine Reihe kaum bekannter Forschungsarbeiten gründlich unter die Lupe genommen und mit den üblichen konventionellen Methoden verglichen. Was er herausgefunden hat: Wir haben offenbar ein unzureichendes Verständnis von den Mechanismen, mit denen Pflanzen ihre Nährstoffe aufnehmen und verarbeiten. Unser bisheriges Modell ist, dass sie ihre Nährstoffe lediglich in Form von gelösten (Dünge-)Salzen aus dem Wasser beziehen. Auf diesem Modell, das der Autor ´´Mineralmodell´´ nennt, bauen seit Mitte des Neunzehnten Jahrhunderts die Düngemethoden in Landwirtschaft und Gartenbau auf. Sie sind seither nie infrage gestellt worden - trotz der Probleme, die sie verursachen. Doch es gibt (schon seit vielen Jahrzehnten, aber auch ganz aktuell) auch Arbeiten von Naturwissenschaftlern, die noch eine ganz andere Form der Pflanzenernährung erforscht haben: Pflanzen können, vereinfacht gesagt, durch ´´Umstülpung´´ ihrer Feinwurzelzellen größere Nahrungspartikel aufnehmen und ins Zellinnere befördern. So können sie auch größere Moleküle und sogar ganze Zellen (wie Bakterien) aufnehmen, und zwar - und das ist das Interessante daran - auch in lebender Form. Diesen Vorgang nennt man Endozytose. In der Zoologie und der Mikrobiologie ist Endozytose schon lange bekannt. Noch zu wenig bekannt ist, dass sie auch von höheren Pflanzen praktiziert wird. Müssen wir diese Erkenntnisse zum Anlass nehmen, unsere landwirtschaftliche Praxis auf den Prüfstand zu stellen? Herwig Pommeresche stellt dem immer noch gängigen chemisch-technisch geprägten Landwirtschaftssystem ein ökologisch orientiertes Verständnismodell entgegen. Darauf aufbauend, diskutiert er die agrarkulturellen Errungenschaften beispielgebender prähistorischer Völker ebenso wie die wichtigsten Erkenntnisse moderner Biologen und Agrarfachleute, die auf diesem Gebiet Pionierarbeit geleistet haben.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Deutsche Agrargeschichte
€ 30.80 *
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Vor 7500 Jahren brachten die in das heutige Deutschland einwandernden Bandkeramiker die Landwirtschaft von Südosten mit. Sie stießen an Rhein und Neckar auf die ebenfalls Landwirtschaft betreibende La Hoguette Kultur, die von Süden über das jetzige Frankreich kommend, dahin vorgedrungen war. Seit dieser Zeit war die überwiegende Mehrheit der Menschen in der Landwirtschaft tätig, was sich erst im späten 19. Jahrhundert auf Grund der Industrialisierung ändern sollte. Der 3. Auflage des Buches liegt ebenso wie den vorherigen Auflagen eine dreißigstündige Vorlesung zugrunde, die der Verfasser an der Universität Leipzig vor Studenten der Agrarwissenschaften gehalten hat. Bei der Überarbeitung wurden neueste Erkenntnisse, darunter auch aus DNA-Analysen, berücksichtigt. Im Mittelpunkt des Buches stehen die Entwicklung von Ackerbau und Viehzucht, die genutzten Pflanzen und Tiere und deren Erträge bzw. Leistungen, die verwendeten Geräte, Maschinen und Betriebsmittel sowie die ökonomische Situation der Landwirtschaftsbetriebe, eingebettet in die jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse und unter Bezug auf die Bevölkerungsentwicklung. Außerdem werden bedeutende Landwirte gewürdigt, die mit ihren Erkenntnissen dazu beitrugen, dass die wachsende Bevölkerung ernährt werden konnte und die immer wiederkehrenden Hungersnöte verschwanden. Es ist bemerkenswert, dass es in dem betrachteten langen Zeitraum zu wechselnden Verhältnissen von Ackerbau und Viehzucht kam. Nach der Einwanderung der Bandkeramiker überwog zunächst der erstere. Es folgte die lange Zeit des Übergewichts der Viehzucht gegenüber dem Ackerbau. Danach kam es mit dem Übergang zur Dreifelderwirtschaft etwa ab dem 8. Jahrhundert und der damit verbundenen Vergetreidung wieder zum relativen Rückgang der Viehzucht. Seit dem 19. Jahrhundert entwickelte sich auf Grund des steigenden Bedarfs an Erzeugnissen der Tierproduktion, zunächst unter Nutzung der Erkenntnisse zur verbesserten Dreifelder- bzw. Fruchtwechselwirtschaft, diese schneller als die Pflanzenproduktion, so dass heute das meiste Einkommen in der Landwirtschaft aus der ersteren kommt. Der Fleischverbrauch war um 1000 und um 1500 mit etwa 100 kg/Kopf und Jahr besonders hoch, um 1800 und danach auf Grund der weit verbreiteten Armut mit etwa 16 kg/Kopf und Jahr hingegen extrem niedrig. Da die ersten beiden Auflagen nur die Zeit bis zur Wiedervereinigung umfassten, werden in einem Nachtrag die wichtigsten Ereignisse für die Entwicklung der Landwirtschaft in den vergangenen 20 Jahren beschrieben und wird zu aktuellen Problemen Stellung bezogen. Dabei wird herausgearbeitet, dass die Landwirtschaft ebenso wie andere Wirtschaftszweige den industriellen Revolutionen unterliegt. Nach der im 19. Jahrhundert beginnenden Mechanisierung der Landwirtschaft (1. industrielle Revolution) findet gegenwärtig der Übergang zur Massenproduktion (2. industrielle Revolution) statt. Auf Grund der Verzögerung dieser Revolution in der Landwirtschaft im Vergleich zur Industrie ist sie bereits mit Elementen der 3. industriellen Revolution, d. h. der Automatisierung, und der 4. industriellen Revolution, dem Internet der Dinge, verbunden. Die Ablehnung dieser Revolutionen ist ebenso wie einst die Maschinenstürmerei unsinnig, aber sie müssen tier- und umweltfreundlich gestaltet werden und mit Wegen für die Bauern verbunden werden, sie für sich nutzbar zu machen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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